Schwer wiegende Erkrankungen können hervorgerufen werden durch extreme Psychische Belastungen. Wenn man zum Beispiel wie es im Titel heisst: Religion macht krank: Wenn Menschen sich jahrzehntelang an etwas orientieren und dann Schritt für Schritt erkennen, dass an welches sie glauben schlussendlich nur eine Organisation ist bei der es sich auch nur um Geld dreht. Dann wenn sowas einem langsam bewusst wird, merkt man das sich Schmerzen oder ernsthafte Veränderungen sich am Körper maifestieren, nämlich dort wo wir schon angeschlagen oder geschwächt sind. Eine extreme starke Psychische Belastung wird unser Immunsystem sehr stark schwächen und dieses fördert natürlich ein ungehemmter Wachstum von verändertem Zellmaterial sprich eine Ausbreitung z.B. von Krebs wird nicht mehr im gewohnter Stärke gebremst.
Ein Beispiel erlebe ich zur Zeit selber, viele Jahre habe ich treu der Neuapostolischen Kirche im Glauben und Gehorsam gedient um in den letzten Jahren schmerzlich zu erkennen wie viel man wert ist, dass der Wert einer Seele daran gemessen wird, was er spendet, wie gut er lügen kann, wie gut er sich berechnend in die Kirchentätigkeiten einbringt. Auf Grund dessen was ich in 10 Jahren erlebt habe in der Gemeinde Denia habe ich mich heute entschlossen diesen Brief an die Kirchenleitung zu senden. Ob es etwas verändert, weiss ich nicht, aber ich habe 10 Jahre geschwiegen und nun ist genug.
Heinz Manfred Augsburger
Calle Pedreguer 13 E-03700 Denia
Tel./ Fax.: (0034) 966 431 065 Mobil: (0034) 697 518 622
e-Mail: hma_heilpraktiker@yahoo.de / spainenrique@msn.com
www.hmaugsburger.blogspot.com
Denia 30.April 2010
Lieber Stammapostel,
Sehr geehrte Kirchenleitung des Bezirkes Schweiz,
Liebe Kirchenmitglieder,
Liebe Freunde aus Nah und Ferne,
Nach 51 Jahre und 5 Monate musste ich zum Entschluss kommen, dass ich die Gottesdienste in der Gemeinde Denia nicht mehr besuchen werde.
Meine Entscheidung ist getroffen worden auf das Gespräch mit Apostel Erhard Suter am 26.April 2010 im Hotel Danya um 17.00 Uhr – 18.00 Uhr in Anwesendheit von Kevin Offranc.
Während diesem Gespräch mussten wir ein hilflosen Stammeln und um den Brei herumreden von Apostel Suter hinnehmen. Sämtliche Fakten und Daten die von Bischof Kreis gesammelt worden sind in Angelegenheit Laube und Tännler hat der Apostel in seiner Inkompetenz als nichtig erklärt.
Es wird nun so weitergehen wie es sich in vielen Gemeinden in Spanien bereits abgespielt hatte, Menschen, Mitglieder, Amtsträger werden nun durch Rufmord schlecht gemacht.
Für den Apostel nenne ich nur Ibiza und Mallorca, wir könnten noch viele weiteren Gemeinde aufzählen. Wie heisst es doch so schön: Eine Seele ist mehr Wert als alle Schätze dieser Erde !
Gilt aber hier nur solange wie wir dem Apostel zu Munde reden. Wagt es NIE an seiner Person Kritik zu üben, denn dann ist man erledigt.
In Sachen Tännler ein Mann der mich seit Jahren schikaniert beleidigt und Geschäftlich geschädigt hatte und Kevin Offranc mit Körpergewalt drohte, da wurde seit Jahren nur geredet und auch nachdem weitere Mitglieder der Kirche beleidigt und bedroht worden sind wurde nur beschwichtigt und wie immer versucht alles unter den Teppich der Vergesenheit zu kehren. Obwohl insgesamt 3 Anzeigen gegen Tännler gemacht worden sind, wurde nie etwas unternommen.
Nicht zu vergessen, schon mehrmals zugesichert, dass nun gehandelt wird.
Dieses spiegelt ganz klar die verwerfliche Doppelmoral mit der die Kirchenführung Beirk Schweiz messen tut.
Aber immer schön aufgepasst, dass ja nie ein Mitglied versucht mit gleichen Messinstrumenten bei der Kirchenleitung zu messen, da wird sehr sauer reagiert.
Im Gespräch wurde klar gefragt, was er nun unternehmen will in Sachen Ev.Laube! Wie immer war die Antwort: Abwarten was nun von den Gerichten her kommt. Ich klärte Ihn nocheinmal auf, und zählte Ihm auf was für Gerichtsurteile vorliegen/ Zahlungsunfähigkeitsantrag der Securidad Social wegen nicht bezahlten Sozialabgaben von Mitarbeitern, Erklärungen z.B. von der Universität Ulm dass Laube nicht bezahlt hatte und dafür ein Gerichtlicher Rechtstitel vorliegt, Haftbefehl aus den USA der noch viele Jahre gültig ist und vieles mehr.
Darauf antwortete er: ja man muss es mal abwarten… .ich hakte nach, was abwarten?
Es ist ein gültiges Gerichtsurteil hier von Denia vorliegend über 120.000 Euro ob er denn die Gerichtsbarkeit von Denia nicht anerkenne ?! Worauf er keine Antwort geben wollte.
Ich fragte dann wie viel bezahlt worden ist, damit die Kirche einer der in vielen Länder betrügt hatte geschützt wird. Worauf ausser ein Verlegenes Lächeln nichts hervorkam. Ich werde weitersuchen um eine eventuell korupte Kirchenleitung zu überführen. Denn wer so viele Fakten auf dem Tisch hat und nicht handelt macht sich schuldig.
Amtsträger / Prediger die solche Vergangenheit und Gegenwart aufweisen, dennen sollen wir zuhören und nachfolgen: vielleicht Nachfolge in die Hölle, Nein Danke, ich will Lehrer /Hirten die Vorbilder sind, zu denen man aufschauen kann und getrost nachfolgen kann. Über wie wir und unsere Vorangänger sein sollen, nämlich Vorbilder stehen genügend Stellen in der Bibel, ich will darauf verweisen, dass die Bibel die Grundlage jeder Christlichen Kirche ist inklusive der Neuapostolischen Kirche. Keine Kirche kann sich über solche wichtige Stellen hinwegsetzten.
Ich habe dazu nur Stellen aus dem Neuen Testament rausgesucht:
sondern ich betäube meinen Leib und zähme ihn, daß ich nicht den andern predige, und selbst verwerflich werde. 1.Korinther 9 27
Und wir geben niemand irgend ein Ärgernis, auf daß unser Amt nicht verlästert werde; 2.Korinther 6 3
Wir gebieten euch aber, liebe Brüder, in dem Namen unsers HERRN Jesu Christi, daß ihr euch entzieht von jedem Bruder, der da unordentlich wandelt und nicht nach der Satzung, die er von uns empfangen hat . 2.Thessalonicher 3 6
Niemand soll dich wegen deiner Jugend gering schätzen. Sei den Gläubigen ein Vorbild in deinen Worten, in deinem Lebenswandel, in der Liebe, im Glauben, in der Lauterkeit. 1.Timotheus 4 12
Denn dazu seid ihr berufen; sintemal auch Christus gelitten hat für uns und uns ein Vorbild gelassen, daß ihr sollt nachfolgen seinen Fußtapfen; welcher keine Sünde getan hat, ist auch kein Betrug in seinem Munde erfunden; 1.Petrus 2 21
Ich verstehe nicht, was man falsch verstehen kann an diesen Bibelstellen, oder kann der Bez. Apostel Fehlbaum und Apostel Suter diese Stellen einfach Ignorieren ?
Ich glaube dieses steht Niemanden zu, denn die Bibel als unser Lehrbuch ist unantastbar.
Nun liebe Leser, Sie möchten sich ein Bild von Evangelisten Laube machen:
Hier sein bisheriges Wirken in Kurzform:
1986 gründet er in Reutlingen eine „Gesellschaft für moderne Lernmethoden mit beschränkter Haftung“. Die Firma verschrieb sich der damals modernen „Superlearningmethode“. Wenig später gibt es auch ein „Superlearning-Studio“ als KG mit dem gleichen Verantwortlichen. Am 22. November 1990 verlegt er ihren Sitz von Reutlingen nach Friedberg in Hessen. Nur neunzehn Tage später meldet das Handelsregister die Eröffnung eines Konkursverfahren für die erste Firma. Am 4. Februar 1991 veröffentlicht das Handelsregister, dass der Antrag der KG, „vertreten durch den persönlich haftenden Gesellschafter“ Wolfram Laube „auf Eröffnung des Konkursverfahrens über das eigene Vermögen (...) mangels einer den Kosten des Verfahrens entsprechenden Masse kostenpflichtig abgewiesen“ werde. Einen Monat später stellt das Amtsgericht Friedberg laut Handelsregister zu besagter KG fest, die Eheleute Laube seien zur Zeit in „Auckland/ Neuseeland, ohne genaue bekannte Adresse.“ Die Löschung der Firma „von Amts wegen“ wird angekündigt. Weitere Lebenszeichen seiner Spur finden wir im Jahre 93 auf den Bahams danach in der USA in Atlanta wo er ab Juni 96 eine Firma gründete mit gleichem Inhalt. Im März 97 wurde gegen Wolfram Laube Sabine Laube Anita Grupp ein Haftbefehl erlassen, dem haben sie sich durch Flucht entzogen.
Am 07.03.1997 wird eine Firma names International HiTeach Ltd. Eröffnet. Diese wird ca. 1,5 Jahre später wieder wegen nicht Abgabe von Steuern, keine Auszahlung von Mitarbeitern insolvent. Alle drei Gesellschafter Wolfram Laube, Sabinne Laube und Anita Grupp werden angeklagt. Können sich jedoch durch die Flucht in die Schweiz dem ganzen wieder entziehen. Dadurch wurden alle drei in England verurteilt, das Sie 12 Jahre lange (vom 01.05.2002 bis 30.04.2014) in England keine Firma mehr eröffnen oder führen dürfen.
In der Schweiz taucht Wolfram Laube zusammen mit seiner Frau wieder als Gesellschafter und Geschäftsführer einer Firma in Rapperswil/Schweiz auf, mit Gründungsdatum 2. November 2001. Wieder geht es um den „Vertrieb von Lehr- und Lernprogrammen“. Kurios dabei: die Firma wurde offenbar mit Hilfe eines Schweizer Steuerbüros eröffnet, das Ehepaar Laube wird als deutsche Staatsangehörige mit Wohnsitz in London bezeichnet. In nicht einmal zwei Jahren, im Juni 2003, wird auch hier die Firma laut Schweizer Handelsregister „von Amtes wegen als aufgelöst erklärt, weil die ihr zur Wiederherstellung des gesetzmässigen Zustandes in Bezug auf das Domizil angesetzte Frist fruchtlos abgelaufen ist.“
Das Ehepaar wechselt mit seiner Geschäftstätigkeit nun nach Luxemburg, denn dort ist eine Gründung einer Firma mit ihnen als Gesellschafter für das Jahr 2003 vermerkt. Der Name lautet ins Deutsche übersetzt ungefähr „Lösungen für beschleunigtes Lehren“. Die Gründung der Firma gelang offenbar mit Hilfe eines Investors, der als Mutterkonzern angegeben wird. Zudem taucht eine dritte Gesellschafterin auf: Anita Grupp. Jene hatte schon 2001 unter gleichem Firmennamen wie jetzt in Luxemburg im schweizerischen Pfäffikon eine Firma gegründet, ebenfalls mit Hilfe eines Steuerbüros. Auch ihr Wohnsitz wird mit London angegeben.
Diese Firma wird 2004 von Amtes wegen gelöscht, weil „weil die ihr zur Wiederherstellung des gesetzmässigen Zustandes in Bezug auf die Verwaltung und Vertretung sowie das Domizil angesetzte Frist fruchtlos abgelaufen ist.“ 2002 hatte Anita Grupp wiederum zusammen mit Wolfram Laube in Stuttgart ebenfalls unter gleichem Firmennamen eine GmbH in Stuttgart eintragen lassen. Diese wurde vor einem Jahr, im Januar 2009 ebenfalls laut Handelsregister „wegen Vermögenslosigkeit“ von Amtes wegen gelöscht. Auch eine Firma im englischen Epping bei London, die zuletzt die bekannte Bezeichnung trug, wurde 2002 gelöscht obwohl sie erst zwei Jahre zuvor gegründet worden ist.
In Spanien scheint Laube laut „boletín oficial de la provincia – alicante“ vom 9. Mai 2008 mit seiner zwischenzeitlich dort unter bekannter Bezeichnung gegründeten Firma Probleme mit dem Sozialgericht bekommen zu haben. Diesem liegt zudem merkwürdigerweise keine offizielle Anschrift Laubes vor, weshalb eine öffentliche Zustellung erfolgt. Am 16. November 2009 schließlich veröffentlicht das „BOLETÍN OFICIAL DEL REGISTRO MERCANTIL“ des spanischen Justizministeriums die Erklärung der Zahlungsunfähigkeit („Declaración de fallido“) für die aktuellen Firma.
Ich glaube dieser Lebensweg bis heute ist doch genügend Grund um einen Menschen nicht zu gestatten am Altar des Herrn zu predigen. Es heisst doch, dieser Ort ist Heilig Land, dann lasst es auch dabei und entweihtt diesen Ort nicht. Im weiteren eine Auflistung von diversen Seiten wo Sie viele Dokumente einsehen können und sich selber ein Bild dazu schaffen.
Um die Wahrheit zu sehen und zu finden muss man nur die Augen aufmachen.
Ich für meine Person werde mich solange einsetzten, bis die schuldigen die dieses zu verantworten haben zur Rechenschaft gezogen worden sind.
Dieser Scherbenhaufen die sich Neuapostolische Gemeinde Denia nennt, muss aufgeräumt werden und solange der Unruhestifter Tännler nicht aus der Gemeinde entfernt wird und der Evangelist Laube offiziell seines Amtes enthoben wird werde ich aktiv gegen die unfähige Kirchenleitung angehen, während dieser Zeit werde ich auch nicht mehr einen Fuss in das unselige Kirchengebäude tätigen. Denn ich erwarte von einem sogenannten Gotteshaus ein Ort wo Ruhe / Friede / Liebe / Ehrlichkeit wohnt. Denia ist zur Mörder und Schlangengrube geworden.
Alle die Ihr dieses lest und weiterhin die Augen zur bösen Sache schliesst, Ihr alle macht Euch Mitschuldig.
Zum Schluss eine Stelle aus der Bibel von Jesus gesprochen:
Denn das Herz dieses Volkes ist hart geworden und mit ihren Ohren hören sie nur schwer und ihre Augen halten sie geschlossen damit sie mit ihren Augen nicht sehen und mit ihren Ohren nicht hören, damit sie mit ihren Herzen nicht zur Einsicht kommen, damit sie sich nicht bekehren und ich sie nicht heile. Aber selig sind eure Augen, dass sie sehen und eure Ohren, dass sie hören.Matthäus 13 Vers 15 und 16
Ein sehr betrübtes Mitglied der Neuapostolischen Kirche
Heinz Manfred Augsburger
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Freitag, 30. April 2010
Montag, 22. März 2010
Der C 1 ATLAS
Atlas der erste Halswirbel C1
Der Atlas ist der oberste Wirbel von der Halswirbelsäule. Er erhielt seinen Namen von dem griechischen Gott Atlas, der auf seinen Schultern den Himmel und die Erde trug. Auch unser Atlas ist ein Lastenträger. Seine Aufgabe ist es unseren 5 bis 8 kg schweren Kopf zu tragen Sein Gegenspieler ist der Axis. Er wird auch Dreher genannt. Er ist der zweite Wirbel von der Halswirbelsäule. Der Atlas und der Axis nehmen durch ihre besondere Form eine Sonderstellung ein. Sie umschließen den auslaufenden Hirnstamm, in dem viele wichtige lebenswichtige Funktionen liegen. Beide Wirbel sind nicht durch eine Bandscheibe verbunden. Dadurch können wir unseren Kopf in alle Richtungen drehen, heben und senken. Verletzungen an dieser Stelle können deshalb schlimme Folgen haben. Bereits eine leichte Verschiebung, ausgelöst durch physische und seelische Ursachen, kann Druck auf die durch den Atlas verlaufenden Nervenbahnen ausüben. Kopfschmerzen, Migräne, Schlaflosigkeit, Zahn-, Augen-, Ohrenbeschwerden (wie Ohrensausen, Schwindel) oder auch hoher Blutdruck können unter anderem die Folge sein. Der Atlas steht in direkter Verbindung mit dem fünften Lendenwirbel. Wenn wir gehen oder rennen, rotieren der Atlas und der fünfte Lendenwirbel in die gleiche Richtung. Ist der Atlas schief, kann auch der 5. Lendenwirbel verschoben sein. Ist der 5. Lendenwirbel verschoben ist auch das Becken verschoben. Wir sprechen dann von einem Beckenschiefstand.
Der Beckenschiefstand
Ist das Becken schief wird der Mensch krank. Ein Beckenschiefstand löst oftmals eine Kettenreaktion aus. Durch die Fehlstatik an der Wirbelsäule, entstehen Haltungsschäden und eine einseitige Belastung des Skeletts. Bleibt der Beckenschiefstand über Jahre unbehandelt kann das zu folgenden Erkrankungen der Wirbelsäule führen:
Kieferfehlstellung, Kopfschmerzen, Migräne, Schwindelanfälle, Ohrensausen, Hörsturz, Schielen, Nackenschmerzen, Schiefhals, Missempfindungen und Lähmungen in den Armen, Seitwärtsverkrümmung der Wirbelsäule (Skoliose), Rückenschmerzen, Bandscheibenvorfall, Ischialgie, Frühzeitiger Verschleiß am Hüftgelenk, Schäden am Innen- und Außenmeniskus
Nervenblockierungen an der Wirbelsäule und ihre Folgen
Aus den einzelnen Rückenwirbel treten Nerven aus, die in den jeweiligen dazugehörigen Regionen die Organe mit Energie versorgen. Wird Druck auf eine Bandscheibe ausgelöst, zum Beispiel durch einen Bandscheibenvorfall oder Artrose, können die Nerven gereizt oder gequetscht werden. Schon ein leichter Druck von 0,4 mg auf einen Nerv(das ist ein Gewicht von einem halben Würfelzucker) reicht aus, um ein Organ nicht mehr richtig mit Energie zu versorgen. Durch die Zentrierung am Atlas kann sich die Wirbelsäule wieder aufrichten. Dadurch lösen sich die Nervenblockierungen an der Wirbelsäule. Aus diesem Grund können Heilerfolge im Körper entstehen, die weit von der Wirbelsäule liegen. •
Der Atlas ist der oberste Wirbel von der Halswirbelsäule. Er erhielt seinen Namen von dem griechischen Gott Atlas, der auf seinen Schultern den Himmel und die Erde trug. Auch unser Atlas ist ein Lastenträger. Seine Aufgabe ist es unseren 5 bis 8 kg schweren Kopf zu tragen Sein Gegenspieler ist der Axis. Er wird auch Dreher genannt. Er ist der zweite Wirbel von der Halswirbelsäule. Der Atlas und der Axis nehmen durch ihre besondere Form eine Sonderstellung ein. Sie umschließen den auslaufenden Hirnstamm, in dem viele wichtige lebenswichtige Funktionen liegen. Beide Wirbel sind nicht durch eine Bandscheibe verbunden. Dadurch können wir unseren Kopf in alle Richtungen drehen, heben und senken. Verletzungen an dieser Stelle können deshalb schlimme Folgen haben. Bereits eine leichte Verschiebung, ausgelöst durch physische und seelische Ursachen, kann Druck auf die durch den Atlas verlaufenden Nervenbahnen ausüben. Kopfschmerzen, Migräne, Schlaflosigkeit, Zahn-, Augen-, Ohrenbeschwerden (wie Ohrensausen, Schwindel) oder auch hoher Blutdruck können unter anderem die Folge sein. Der Atlas steht in direkter Verbindung mit dem fünften Lendenwirbel. Wenn wir gehen oder rennen, rotieren der Atlas und der fünfte Lendenwirbel in die gleiche Richtung. Ist der Atlas schief, kann auch der 5. Lendenwirbel verschoben sein. Ist der 5. Lendenwirbel verschoben ist auch das Becken verschoben. Wir sprechen dann von einem Beckenschiefstand.
Der Beckenschiefstand
Ist das Becken schief wird der Mensch krank. Ein Beckenschiefstand löst oftmals eine Kettenreaktion aus. Durch die Fehlstatik an der Wirbelsäule, entstehen Haltungsschäden und eine einseitige Belastung des Skeletts. Bleibt der Beckenschiefstand über Jahre unbehandelt kann das zu folgenden Erkrankungen der Wirbelsäule führen:
Kieferfehlstellung, Kopfschmerzen, Migräne, Schwindelanfälle, Ohrensausen, Hörsturz, Schielen, Nackenschmerzen, Schiefhals, Missempfindungen und Lähmungen in den Armen, Seitwärtsverkrümmung der Wirbelsäule (Skoliose), Rückenschmerzen, Bandscheibenvorfall, Ischialgie, Frühzeitiger Verschleiß am Hüftgelenk, Schäden am Innen- und Außenmeniskus
Nervenblockierungen an der Wirbelsäule und ihre Folgen
Aus den einzelnen Rückenwirbel treten Nerven aus, die in den jeweiligen dazugehörigen Regionen die Organe mit Energie versorgen. Wird Druck auf eine Bandscheibe ausgelöst, zum Beispiel durch einen Bandscheibenvorfall oder Artrose, können die Nerven gereizt oder gequetscht werden. Schon ein leichter Druck von 0,4 mg auf einen Nerv(das ist ein Gewicht von einem halben Würfelzucker) reicht aus, um ein Organ nicht mehr richtig mit Energie zu versorgen. Durch die Zentrierung am Atlas kann sich die Wirbelsäule wieder aufrichten. Dadurch lösen sich die Nervenblockierungen an der Wirbelsäule. Aus diesem Grund können Heilerfolge im Körper entstehen, die weit von der Wirbelsäule liegen. •
Migräne
Wann wird aus Kopfschmerz – Migräne ?
Migräne ist eine Krankheit, die mit Kopfschmerzen und körperlichen Begleitsymptomen einhergeht. Migräne ist mehr als ein einfacher Kopfschmerz. Betroffene leiden unter unangenehmen und irritierenden Begleitsymptomen wie einer Überempfindlichkeit gegenüber Geräuschen und Licht sowie Übelkeit, die bis zum Erbrechen führen kann. Im Vorfeld können im Rahmen der so genannten „Aura“ Wahrnehmungsstörungen auftreten. Die zumeist halbseitigen Kopfschmerzen werden als sehr stark empfunden wie der Bericht eines Kranken zeigt: "Der Schmerz trifft mich wie ein Faustschlag. Durchzuckt mich wie Blitz und Donner. Er ist ungeheuerlich. Ein Dröhnen wie von einem Presslufthammer. Kanonenkugeln prasseln aus meinem Inneren gegen den knöchernen Schädel. Er scheint zu explodieren. Taumeln, entsetzliche Übelkeit.... bloß kein Licht." Fast 15 Prozent der Frauen und sieben Prozent der Männer haben Migräne. Zwar ist eine Migräne nicht heilbar, aber sie kann erfolgreich behandelt werden. Gerade in den letzten Jahren hat die Migräneforschung neue, wirkungsvolle und nebenwirkungsarme Behandlungsmöglichkeiten hervorgebracht. Nicht jeder Kopfschmerz ist automatisch eine Migräne. Es müssen bestimmte Symptome vorliegen, bis der Arzt die Diagnose einer "Migräne" stellt. Dabei grenzt er sie von anderen Kopfschmerzarten ab.
Wie sich eine Migräne zeigt
Migräne ist eine Erkrankung mit anfallsweise auftretenden Kopfschmerzen und körperlichen Begleitsymptomen. Unter Migräne verstehen Neurologen attackenweise wiederkehrende Kopfschmerzen. Die Kopfschmerzen sind pulsierend und pochend und treten in der Regel einseitig auf. Häufig wechselt die Seite der Kopfschmerzen von einem Migräneanfall zum nächsten oder sogar während einer Attacke. Auch beidseitiger Schmerz zur gleichen Zeit kommt vor. Die Attacke wird oft von weiteren körperlichen Symptomen begleitet. Dazu können zählen:
- Appetitlosigkeit
- Übelkeit und Erbrechen
- Licht-, Lärm- und Geruchsempfindlichkeit
- Vorübergehende neurologische Ausfälle bis hin zu Lähmungen, Seh- und Gleichgewichts-störungen („Aura“ oder (früher so genannt) „Migraine accom-pagnée“). Zwischen den Mi-gräneattacken verschwinden die Kopfschmerzen. Vor und nach den Attacken können sich die Stimmung, der Appetit, der Flüssigkeitshaushalt und die Darmfunktion verändern. Aus diesen besonders typischen Merkmalen leitet sich auch eine Checkliste ab, die erste Hinweise darauf geben kann, ob ein Betroffener tatsächlich an Migräne leidet. Da Migräne nicht selten auch von anderen Kopfschmerzarten begleitet oder damit verwechselt wird, empfehlen wir Kopfschmerzpatienten, einen fachkundigen Arzt aufzusuchen, denn eine korrekte Diagnose ist die erste Voraussetzung für eine richtige und effektive Behandlung.
Die Behandlung
Die Migräne ist nicht heilbar, kann aber individuell wirkungsvoll behandelt werden. Migräne ist eine komplexe Krankheit mit vielen möglichen Symptomen, Schweregraden und Aus-prägungen. Daher kann es auch kein Patentrezept zu ihrer Therapie geben. Ein wichtiger erster Schritt ist die präzise Diagnose durch den Arzt. Denn es gibt zahlreiche andere Kopfschmerzformen, die alle jeweils auch einer anderen Behandlung bedürfen. Außerdem kann ein neu aufgetretener oder plötzlicher Kopfschmerz auch auf eine ernstere Erkrankung oder einen Notfall hinweisen und bedarf dann natürlich einer Behandlung der Ursache. Die Migränebehandlung sollte immer individuell angepasst sein. Sie gelingt am besten in ver-trauensvoller Zusammenarbeit mit dem Arzt, der entscheiden kann, welche Therapie bei dem Betroffenen am erfolgreichsten erscheint. Migräne lässt sich wirkungsvoll behandeln, was die Lebensqualität der Betroffenen erheblich verbessert. Welche Medikamente für welchen Patienten sinnvoll sind, hängt von der Schwere der Migräneattacken ab. Kopfschmerz-experten setzen gegen eine leichte Migräneattacke in der Regel andere Medikamente ein, als gegen mittlere und schwere Attacken. Wichtig ist, lassen Sie sich Ihre Halswirbel C 1 und C 2 (C=Cervix) untersuchen, vielfach durch Verspannungen und falscher Haltung können sich Veränderungen bilden die dann schlussendlich zu Migräne Anfälle auswirken können. Auch sollten Sie darauf achten die Durchblutung im Kopf anzuregen zum Beispiel durch hohe Dosen von Gingko. Ihr Wasserkonsum soll nicht weniger als 2 Liter täglich sein. Natürlich sehr wichtig ist die Ausgeglichenheit Ihrer Psyche, sollten Sie diesbezüglich viel Stress haben wie zum Beispiel innerhalb Ihrer Partnerschaft oder mit anderen Familienangehörigen wäre es sinnvoll zuerst Ihre Nerven zu stärken am besten mit Passionsblume. Möglichkeiten bestehen auch durch Akkupunktur Linderung zu schaffen. Gerade bei der Behandlung von mittleren und schweren Migräneattacken stehen heute verschiedene neue Substanzen zur Verfügung, die nicht nur den Kopfschmerz bekämpfen, sondern auch gegen die Begleitsymptome einer Migräne wie zum Beispiel Übelkeit und Licht- bzw. Lärmempfindlichkeit wirken. Zusätzlich gibt es einige sinnvolle Strategien, die über die Behandlung des akuten Schmerzes hinausgehen. Diese ergänzenden Maßnahmen dienen vor allem der Migränevorbeugung. In schweren Fällen kann hier neben nicht-medikamentösen Verfahren auch eine Vorbeugung mit Medikamenten sinnvoll sein. Sprechen Sie mir Ihrem Arzt oder Heilpraktiker. •
Migräne ist eine Krankheit, die mit Kopfschmerzen und körperlichen Begleitsymptomen einhergeht. Migräne ist mehr als ein einfacher Kopfschmerz. Betroffene leiden unter unangenehmen und irritierenden Begleitsymptomen wie einer Überempfindlichkeit gegenüber Geräuschen und Licht sowie Übelkeit, die bis zum Erbrechen führen kann. Im Vorfeld können im Rahmen der so genannten „Aura“ Wahrnehmungsstörungen auftreten. Die zumeist halbseitigen Kopfschmerzen werden als sehr stark empfunden wie der Bericht eines Kranken zeigt: "Der Schmerz trifft mich wie ein Faustschlag. Durchzuckt mich wie Blitz und Donner. Er ist ungeheuerlich. Ein Dröhnen wie von einem Presslufthammer. Kanonenkugeln prasseln aus meinem Inneren gegen den knöchernen Schädel. Er scheint zu explodieren. Taumeln, entsetzliche Übelkeit.... bloß kein Licht." Fast 15 Prozent der Frauen und sieben Prozent der Männer haben Migräne. Zwar ist eine Migräne nicht heilbar, aber sie kann erfolgreich behandelt werden. Gerade in den letzten Jahren hat die Migräneforschung neue, wirkungsvolle und nebenwirkungsarme Behandlungsmöglichkeiten hervorgebracht. Nicht jeder Kopfschmerz ist automatisch eine Migräne. Es müssen bestimmte Symptome vorliegen, bis der Arzt die Diagnose einer "Migräne" stellt. Dabei grenzt er sie von anderen Kopfschmerzarten ab.
Wie sich eine Migräne zeigt
Migräne ist eine Erkrankung mit anfallsweise auftretenden Kopfschmerzen und körperlichen Begleitsymptomen. Unter Migräne verstehen Neurologen attackenweise wiederkehrende Kopfschmerzen. Die Kopfschmerzen sind pulsierend und pochend und treten in der Regel einseitig auf. Häufig wechselt die Seite der Kopfschmerzen von einem Migräneanfall zum nächsten oder sogar während einer Attacke. Auch beidseitiger Schmerz zur gleichen Zeit kommt vor. Die Attacke wird oft von weiteren körperlichen Symptomen begleitet. Dazu können zählen:
- Appetitlosigkeit
- Übelkeit und Erbrechen
- Licht-, Lärm- und Geruchsempfindlichkeit
- Vorübergehende neurologische Ausfälle bis hin zu Lähmungen, Seh- und Gleichgewichts-störungen („Aura“ oder (früher so genannt) „Migraine accom-pagnée“). Zwischen den Mi-gräneattacken verschwinden die Kopfschmerzen. Vor und nach den Attacken können sich die Stimmung, der Appetit, der Flüssigkeitshaushalt und die Darmfunktion verändern. Aus diesen besonders typischen Merkmalen leitet sich auch eine Checkliste ab, die erste Hinweise darauf geben kann, ob ein Betroffener tatsächlich an Migräne leidet. Da Migräne nicht selten auch von anderen Kopfschmerzarten begleitet oder damit verwechselt wird, empfehlen wir Kopfschmerzpatienten, einen fachkundigen Arzt aufzusuchen, denn eine korrekte Diagnose ist die erste Voraussetzung für eine richtige und effektive Behandlung.
Die Behandlung
Die Migräne ist nicht heilbar, kann aber individuell wirkungsvoll behandelt werden. Migräne ist eine komplexe Krankheit mit vielen möglichen Symptomen, Schweregraden und Aus-prägungen. Daher kann es auch kein Patentrezept zu ihrer Therapie geben. Ein wichtiger erster Schritt ist die präzise Diagnose durch den Arzt. Denn es gibt zahlreiche andere Kopfschmerzformen, die alle jeweils auch einer anderen Behandlung bedürfen. Außerdem kann ein neu aufgetretener oder plötzlicher Kopfschmerz auch auf eine ernstere Erkrankung oder einen Notfall hinweisen und bedarf dann natürlich einer Behandlung der Ursache. Die Migränebehandlung sollte immer individuell angepasst sein. Sie gelingt am besten in ver-trauensvoller Zusammenarbeit mit dem Arzt, der entscheiden kann, welche Therapie bei dem Betroffenen am erfolgreichsten erscheint. Migräne lässt sich wirkungsvoll behandeln, was die Lebensqualität der Betroffenen erheblich verbessert. Welche Medikamente für welchen Patienten sinnvoll sind, hängt von der Schwere der Migräneattacken ab. Kopfschmerz-experten setzen gegen eine leichte Migräneattacke in der Regel andere Medikamente ein, als gegen mittlere und schwere Attacken. Wichtig ist, lassen Sie sich Ihre Halswirbel C 1 und C 2 (C=Cervix) untersuchen, vielfach durch Verspannungen und falscher Haltung können sich Veränderungen bilden die dann schlussendlich zu Migräne Anfälle auswirken können. Auch sollten Sie darauf achten die Durchblutung im Kopf anzuregen zum Beispiel durch hohe Dosen von Gingko. Ihr Wasserkonsum soll nicht weniger als 2 Liter täglich sein. Natürlich sehr wichtig ist die Ausgeglichenheit Ihrer Psyche, sollten Sie diesbezüglich viel Stress haben wie zum Beispiel innerhalb Ihrer Partnerschaft oder mit anderen Familienangehörigen wäre es sinnvoll zuerst Ihre Nerven zu stärken am besten mit Passionsblume. Möglichkeiten bestehen auch durch Akkupunktur Linderung zu schaffen. Gerade bei der Behandlung von mittleren und schweren Migräneattacken stehen heute verschiedene neue Substanzen zur Verfügung, die nicht nur den Kopfschmerz bekämpfen, sondern auch gegen die Begleitsymptome einer Migräne wie zum Beispiel Übelkeit und Licht- bzw. Lärmempfindlichkeit wirken. Zusätzlich gibt es einige sinnvolle Strategien, die über die Behandlung des akuten Schmerzes hinausgehen. Diese ergänzenden Maßnahmen dienen vor allem der Migränevorbeugung. In schweren Fällen kann hier neben nicht-medikamentösen Verfahren auch eine Vorbeugung mit Medikamenten sinnvoll sein. Sprechen Sie mir Ihrem Arzt oder Heilpraktiker. •
Die Heilkraft der Biene - Propolis
Die Heilkraft der Bienen
Immer wieder erstaunen uns die Bienen mit Ihren Produkten, denn auch in der heutigen Zeit wo wir so technisiert sind gibt es viele Rätsel um die Inhaltsstoffe der Medikamente die „Dr. Biene“ herstellt. Grund genug einiges zu beleuchten und Ihnen so nahezu bringen.
Gelee Royal
Als Gelee Royal / Gelee Royale bezeichnet man das Sekret, das die Honigbienen zur Fütterung für ihre Königin herstellen: Gelee Royal = königliches Sekret. Der Fütterungseffekt der Bienenkönigin mit Gelee Royal grenzt an ein Wunder: Bekanntlich erreicht die Königslarve binnen fünf Tagen das 800-fache ihres Anfangsgewichtes und in weiteren elf Tagen die Fähigkeit, täglich bis zu 2000 Eier zu legen! Da nur die Bienenkönigin ihr ganzes Leben lang mit Gelee Royale gefüttert wird, lebt sie somit etwa 50mal länger als ihre Artgenossinnen. Nicht ohne Grund gilt die Bienenkönigin als Symbol für Vitalität, Leistungs- und Lebenskraft. Der „Königliche Saft“ - Gelee Royal - enthält Aminosäuren, Enzyme, Mineralstoffe, Vitamine und Spurenelemente – aber bislang konnte man trotz vieler wissenschaftlicher Studien immer noch nicht das letzte Geheimnis von Gelee Royal lüften, bis heute gibt es immer noch einen Teil nicht identifizierbarer Inhaltstoffe. Grundlage von Gelee Royal bildet der Futtersaft der Bienenkönigin (Imker nennen diesen Saft Weiselfutter); dieser wird von 6-12 Tage alten Ammenbienen produziert. Gelee Royal besitzt für die Bienen einen hohen Nährwert und findet bei Naturheilärzten und in der TCM ( Trad. Chinesischen Medizin) hohen Schätzwert als Geriatrikum oder im Bereich Naturkosmetik. Es wird als Elixier für die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit sowie für die natürliche Regeneration des Körpers angewendet. Gelee Royal hat eine regenerative Wirkung für Haut und Bindegewebe, man sagt, es schiebe den Alterungsprozess hinaus.
Propolis
Propolis ist ein Kitharz, das von Bienen hergestellt wird, um damit den Bienenstock abzudichten. Die Abdichtung des Bienenstocks findet nicht nur physikalisch statt, sondern auch gegen Krankheitserreger. Für diesen Zweck enthält Propolis eine Vielzahl von hochwirksamen Inhaltstoffen, die gegen Krankheitserreger aller Art helfen können. Diese heilkräftige Wirkung des Propolis machen wir Menschen uns zunutze, um unsere eigenen Krankheiten damit zu behandeln. Propolis kann man für eine Vielzahl von gesundheitlichen Beschwerden einsetzen.
Herkunft
Die harzige Substanz Propolis wird von den Bienen aus der Rinde und aus Knospen verschiedener Pflanzen, vorzugsweise Bäumen hergestellt. Propolis wird für die Abdichtung des Bienenstocks verwendet, sowohl in physischer, als auch in medizinischer Hinsicht gegen Krankheitserreger. Aus der Schutz-Aufgabe leitet sich auch der Name ab, denn "Propolis" bedeutet: Beschützer der Stadt (des Bienenstocks). In Deutschland nennt man Propolis übrigens "das Propolis" und in Österreich "die Propolis". Andere Namen für Propolis sind Kittharz, Bienenharz, Bienenleim und Kittwachs.
Propolis-Konsistenz
Das Kittharz Propolis ist hellgelb über braun bis hin zu schwarz. Sein Geschmack ist bitter und scharf, der Geruch meist süsslich, schwankt aber je nach Herkunft. Bei 15°C ist Propolis brüchig und hart, bei 30°C geschmeidig, darüber wird es klebrig und sehr weich. Ab 65°C wird es flüssig, schmilzt aber erst bei über 100°C vollständig.
Herkunft
Die Bienen sammeln das harzige Propolis vorzugsweise an den Knospen verschiedener Bäume, beispielsweise Pappeln, Weidenarten, Espen und Rosskastanien. Diese Knospen der Baumblätter enthalten eine Schutzumhüllung aus einem balsamisch duftenden, wachsartigen Harz (Cutin). Man kann Pappelknospen aufgrund dieses Schutz-Harzes übrigens auch direkt zu Heilzwecken und für Salben verwenden. Dieses kostbare Knospen-Harz wird von den fleissigen Bienen gesammelt und im Bienenstock durch Kauen und Einspeicheln zu Propolis weiterverarbeitet.
Verwendung im Bienenstock
Alle infektionsgefährdeten Bereiche im Bienenstock werden mit diesem Propolis einbalsamiert. Es wird zum Abdichten und zur Infektionsabwehr eingesetzt. Dadurch kann das Bienenvolk vor Infektionen geschützt werden. Ohne Propolis hätten die Bienen kaum eine Chance Krankheitserreger abzuwehren, weil es in Bienenstöcken ziemlich warm ist (35°C), sodass sich Bakterien, Viren und Pilze dort ohne Propolis sehr wohl fühlen würden.
Behandlungen
Zahlreiche Krankheiten können mit Propolis behandelt werden. Bei der Behandlung mit Propolis kommen vor allem die Wirkungen gegen Krankheitserreger wie Bakterien, Viren und Pilze zum Tragen. Die Krankheitserreger werden nicht nur direkt bekämpft, wie bei einem Antibiotikum, sondern auch das menschliche Immunsystem wird angeregt, seine Aufgaben noch besser zu bewältigen. Ausserdem wirkt Propolis schmerzlindernd und entzündungswidrig. Es hat zudem eine wundheilungsfördernde Wirkung. Die Wirkungen von Propolis auf den menschlichen Körper lassen sich also folgendermassen zusammenfassen:
antibakteriell
antiviral
fungizid
immunstimulierend
schmerzlindernd
entzündungshemmend
wundheilend
Durch diese Wirkungen ergibt sich eine Vielzahl von Krankheiten und gesundheitlichen Beschwerden, gegen die man Propolis verwenden kann. Man kann Propolis auf vielseitige Weise anwenden, beispielsweise als Pulver, Tinktur oder Salbe. Genauere Informationen über die Anwendungsmöglichkeiten von Propolis finden Sie unter Propolis-Anwendung. Bei den Anwendungs-Gebieten wird zwischen innerlicher und äusserlicher Anwendung unterschieden.
Innerliche Anwendung
Abwehrschwäche
Abwehrschwäche kann man mit Propolis folgendermassen behandeln:
Mehrmals täglich Kapseln mit Propolis-Pulver einnehmen
Verdünnte Tinktur trinken
Harz kauen
Propolis-Bonbons lutschen
Pulver mit Honig einnehmen
Heuschnupfen
Heuschnupfen kann man mit Propolis folgendermassen behandeln:
Mehrmals täglich Kapseln mit Propolis-Pulver einnehmen
Verdünnte Tinktur trinken
Harz kauen
Pulver mit Honig einnehmen
Asthma
Asthma kann man mit Propolis folgendermassen behandeln:
Mehrmals täglich Kapseln mit Propolis-Pulver einnehmen
Verdünnte Tinktur trinken
Harz kauen
Pulver mit Honig einnehmen
Grippe
Grippe kann man mit Propolis folgendermassen behandeln:
Mehrmals täglich Kapseln mit Propolis-Pulver einnehmen
Verdünnte Tinktur trinken
Harz kauen
Pulver mit Honig einnehmen
Bronchitis
Bronchitis kann man mit Propolis folgendermassen behandeln:
Mehrmals täglich Kapseln mit Propolis-Pulver einnehmen
Verdünnte Tinktur trinken
Harz kauen
Propolis-Bonbons lutschen
Pulver mit Honig einnehmen
Angina
Angina kann man mit Propolis folgendermassen behandeln:
Mehrmals täglich Kapseln mit Propolis-Pulver einnehmen
Verdünnte Tinktur trinken
Harz kauen
Propolis-Bonbons lutschen
Pulver mit Honig einnehmen
Halsschmerzen
Halsschmerzen kann man mit Propolis folgendermassen behandeln:
Mehrmals täglich Kapseln mit Propolis-Pulver einnehmen
Verdünnte Tinktur trinken
Harz kauen
Propolis-Bonbons lutschen
Pulver mit Honig einnehmen
Kehlkopfentzündung
Kehlkopfentzündung kann man mit Propolis folgendermassen behandeln:
Mehrmals täglich Kapseln mit Propolis-Pulver einnehmen
Verdünnte Tinktur trinken
Harz kauen
Propolis-Bonbons lutschen
Pulver mit Honig einnehmen
Nebenhöhlenentzündung
Nebenhöhlenentzündung kann man mit Propolis folgender-massen behandeln:
Mehrmals täglich Kapseln mit Propolis-Pulver einnehmen
Verdünnte Tinktur trinken
Harz kauen
Pulver mit Honig einnehmen
Magenschleimhautentzündung
Magenschleimhautentzündung kann man mit Propolis folgendermassen behandeln:
Mehrmals täglich Kapseln mit Propolis-Pulver einnehmen
Verdünnte Tinktur trinken
Tinktur in Tee
Harz kauen
Magengeschwür
Magengeschwür kann man mit Propolis folgendermassen behandeln:
Mehrmals täglich Kapseln mit Propolis-Pulver einnehmen
Verdünnte Tinktur trinken
Tinktur in Milch
Harz kauen
Darminfektionen
Darminfektionen kann man mit Propolis folgendermassen behandeln:
Mehrmals täglich Kapseln mit Propolis-Pulver einnehmen
Verdünnte Tinktur trinken
Harz kauen
Gallenblasenentzündungen
Gallenblasenentzündungen kann man mit Propolis folgender-massen behandeln:
Mehrmals täglich Kapseln mit Propolis-Pulver einnehmen
Verdünnte Tinktur trinken
Harz kauen
Rheuma
Rheuma kann man mit Propolis folgendermassen behandeln:
Mehrmals täglich Kapseln mit Propolis-Pulver einnehmen
Verdünnte Tinktur trinken
Harz kauen
Gicht
Gicht kann man mit Propolis folgendermassen behandeln:
Mehrmals täglich Kapseln mit Propolis-Pulver einnehmen
Verdünnte Tinktur trinken
Harz kauen
Blasenenetzündung
Blasenenetzündung kann man mit Propolis folgendermassen behandeln:
Mehrmals täglich Kapseln mit Propolis-Pulver einnehmen
Verdünnte Tinktur trinken
Harz kauen
Herzschwäche
Herzschwäche kann man mit Propolis folgendermassen behandeln:
Mehrmals täglich Kapseln mit Propolis-Pulver einnehmen
Verdünnte Tinktur trinken
Harz kauen
Herzrhythmusstörungen
Herzrhythmusstörungen kann man mit Propolis folgendermassen behandeln:
Mehrmals täglich Kapseln mit Propolis-Pulver einnehmen
Verdünnte Tinktur trinken
Harz kauen
Arteriosklerose
Arteriosklerose kann man mit Propolis folgendermassen behandeln:
Mehrmals täglich Kapseln mit Propolis-Pulver einnehmen
Verdünnte Tinktur trinken
Harz kauen
Gedächtnisschwäche
Gedächtnisschwäche kann man mit Propolis folgendermassen behandeln:
Mehrmals täglich Kapseln mit Propolis-Pulver einnehmen
Verdünnte Tinktur trinken
Harz kauen
Schilddrüsenleiden
Schilddrüsenleiden kann man mit Propolis folgendermassen behandeln:
Mehrmals täglich Kapseln mit Propolis-Pulver einnehmen
Verdünnte Tinktur trinken
Harz kauen
Zahnfleischentzündungen
Zahnfleischentzündungen kann man mit Propolis folgender-massen behandeln:
Tinktur auftragen
Verdünnte Tinktur auftragen und damit spülen
Zahnschmerzen
Zahnschmerzen kann man mit Propolis folgendermassen behandeln:
Tinktur auftragen
Verdünnte Tinktur auftragen und damit spülen
Parodontose kann man mit Propolis folgendermassen behandeln:
Tinktur auftragen
Verdünnte Tinktur auftragen und damit spülen
Äusserliche Behandlung
Verbrennungen
Verbrennungen kann man mit Propolis folgendermassen behandeln:
Mit Propolis-Salbe einreiben
Mit Propolis-Creme eincremen
Sonnenbrand
Sonnenbrand kann man mit Propolis folgendermassen behandeln:
Mit Propolis-Salbe einreiben
Mit Propolis-Creme eincremen
Akne
Akne kann man mit Propolis folgendermassen behandeln:
Tinktur auftragen
Verdünnte Tinktur auftragen und damit waschen
Mit Propolis-Creme eincremen
Pickel
Pickel kann man mit Propolis folgendermassen behandeln:
Tinktur auftragen
Verdünnte Tinktur auftragen und damit waschen
Mit Propolis-Creme eincremen
Rheuma
Rheuma kann man mit Propolis folgendermassen behandeln:
Tinktur auftragen
Verdünnte Tinktur auftragen und damit waschen
Mit Propolis-Salbe einreiben
Mit Propolis-Creme eincremen
Gicht
Gicht kann man mit Propolis folgendermassen behandeln:
Tinktur auftragen
Verdünnte Tinktur auftragen und damit waschen
Mit Propolis-Creme eincremen
Propolis-Salbe auf schmerzende Gelenke auftragen
Geschwüre
Geschwüre kann man mit Propolis folgendermassen behandeln:
Tinktur auftragen
Verdünnte Tinktur auftragen und damit waschen
Mit Propolis-Salbe einreiben
Ekzeme
Ekzeme kann man mit Propolis folgendermassen behandeln:
Mit Propolis-Salbe einreiben
Mit Propolis-Creme eincremen
Neurodermitis
Neurodermitis kann man mit Propolis folgendermassen behandeln:
Mit Propolis-Salbe einreiben
Mit Propolis-Creme eincremen
Nesselsucht
Nesselsucht kann man mit Propolis folgendermassen behandeln:
Verdünnte Tinktur auftragen und damit waschen
Mit Propolis-Salbe einreiben
Mit Propolis-Creme eincremen
Schuppenflechte
Schuppenflechte kann man mit Propolis folgendermassen behandeln:
Tinktur auftragen
Verdünnte Tinktur auftragen und damit waschen
Mit Propolis-Salbe einreiben
Mit Propolis-Creme eincremen
Offene Beine
Offene Beine kann man mit Propolis folgendermassen behandeln:
Tinktur auftragen
Verdünnte Tinktur auftragen und damit waschen
Mit Propolis-Salbe einreiben
Mit Propolis-Creme eincremen
Unterschenkelgeschwür
Unterschenkelgeschwür kann man mit Propolis folgendermassen behandeln:
Tinktur auftragen
Verdünnte Tinktur auftragen und damit waschen
Mit Propolis-Salbe einreiben
Mit Propolis-Creme eincremen
Gürtelrose
Gürtelrose kann man mit Propolis folgendermassen behandeln:
Tinktur auftragen
Verdünnte Tinktur auftragen und damit waschen
Mit Propolis-Salbe einreiben
Mit Propolis-Creme eincremen
Abszesse
Abszesse kann man mit Propolis folgendermassen behandeln:
Tinktur auftragen
Verdünnte Tinktur auftragen und damit waschen
Mit Propolis-Salbe einreiben
Mit Propolis-Creme eincremen
Furunkel
Furunkel kann man mit Propolis folgendermassen behandeln:
Tinktur auftragen
Verdünnte Tinktur auftragen und damit waschen
Mit Propolis-Salbe einreiben
Mit Propolis-Creme eincremen
Herpes
Herpes kann man mit Propolis folgendermassen behandeln:
Tinktur auftragen
Mit Propolis-Salbe einreiben
Mit Propolis-Creme eincremen
Wunden
Wunden kann man mit Propolis folgendermassen behandeln:
Tinktur auftragen
Schlecht heilende Wunden
Schlecht heilende Wunden kann man mit Propolis folgendermassen behandeln:
Mit Propolis-Salbe einreiben
Mit Propolis-Creme eincremen
Narben
Narben kann man mit Propolis folgendermassen behandeln:
Mit Propolis-Salbe einreiben
Mit Propolis-Creme eincremen
Warzen
Warzen kann man mit Propolis folgendermassen behandeln:
Tinktur auftragen
Harz pur anwenden
Extrakt auftragen
Hornhaut
Hornhaut kann man mit Propolis folgendermassen behandeln:
Tinktur auftragen
Harz pur anwenden
Extrakt auftragen
Hühneraugen
Hühneraugen kann man mit Propolis folgendermassen behandeln:
Tinktur auftragen
Harz pur anwenden
Extrakt auftragen
Dornwarzen
Dornwarzen kann man mit Propolis folgendermassen behandeln:
Tinktur auftragen
Harz pur anwenden
Extrakt auftragen
Fusspilz
Fusspilz kann man mit Propolis folgendermassen behandeln:
Tinktur auftragen
Windeldermatitis
Windeldermatitis kann man mit Propolis folgendermassen behandeln:
Mit Propolis-Salbe einreiben
Quetschungen
Quetschungen kann man mit Propolis folgendermassen behandeln:
Mit Propolis-Salbe einreiben
Mit Propolis-Creme eincremen
Schnittwunden
Schnittwunden kann man mit Propolis folgendermassen behandeln:
Tinktur auftragen
Schrunden
Schrunden kann man mit Propolis folgendermassen behandeln:
Mit Propolis-Salbe einreiben
Mit Propolis-Creme eincremen
Propolis lässt sich fast bei jedem Krankheitsbild mit Erfolg einsetzten.
Wichtig ist die Qualität und die Stärke des Extraktes.
Immer wieder erstaunen uns die Bienen mit Ihren Produkten, denn auch in der heutigen Zeit wo wir so technisiert sind gibt es viele Rätsel um die Inhaltsstoffe der Medikamente die „Dr. Biene“ herstellt. Grund genug einiges zu beleuchten und Ihnen so nahezu bringen.
Gelee Royal
Als Gelee Royal / Gelee Royale bezeichnet man das Sekret, das die Honigbienen zur Fütterung für ihre Königin herstellen: Gelee Royal = königliches Sekret. Der Fütterungseffekt der Bienenkönigin mit Gelee Royal grenzt an ein Wunder: Bekanntlich erreicht die Königslarve binnen fünf Tagen das 800-fache ihres Anfangsgewichtes und in weiteren elf Tagen die Fähigkeit, täglich bis zu 2000 Eier zu legen! Da nur die Bienenkönigin ihr ganzes Leben lang mit Gelee Royale gefüttert wird, lebt sie somit etwa 50mal länger als ihre Artgenossinnen. Nicht ohne Grund gilt die Bienenkönigin als Symbol für Vitalität, Leistungs- und Lebenskraft. Der „Königliche Saft“ - Gelee Royal - enthält Aminosäuren, Enzyme, Mineralstoffe, Vitamine und Spurenelemente – aber bislang konnte man trotz vieler wissenschaftlicher Studien immer noch nicht das letzte Geheimnis von Gelee Royal lüften, bis heute gibt es immer noch einen Teil nicht identifizierbarer Inhaltstoffe. Grundlage von Gelee Royal bildet der Futtersaft der Bienenkönigin (Imker nennen diesen Saft Weiselfutter); dieser wird von 6-12 Tage alten Ammenbienen produziert. Gelee Royal besitzt für die Bienen einen hohen Nährwert und findet bei Naturheilärzten und in der TCM ( Trad. Chinesischen Medizin) hohen Schätzwert als Geriatrikum oder im Bereich Naturkosmetik. Es wird als Elixier für die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit sowie für die natürliche Regeneration des Körpers angewendet. Gelee Royal hat eine regenerative Wirkung für Haut und Bindegewebe, man sagt, es schiebe den Alterungsprozess hinaus.
Propolis
Propolis ist ein Kitharz, das von Bienen hergestellt wird, um damit den Bienenstock abzudichten. Die Abdichtung des Bienenstocks findet nicht nur physikalisch statt, sondern auch gegen Krankheitserreger. Für diesen Zweck enthält Propolis eine Vielzahl von hochwirksamen Inhaltstoffen, die gegen Krankheitserreger aller Art helfen können. Diese heilkräftige Wirkung des Propolis machen wir Menschen uns zunutze, um unsere eigenen Krankheiten damit zu behandeln. Propolis kann man für eine Vielzahl von gesundheitlichen Beschwerden einsetzen.
Herkunft
Die harzige Substanz Propolis wird von den Bienen aus der Rinde und aus Knospen verschiedener Pflanzen, vorzugsweise Bäumen hergestellt. Propolis wird für die Abdichtung des Bienenstocks verwendet, sowohl in physischer, als auch in medizinischer Hinsicht gegen Krankheitserreger. Aus der Schutz-Aufgabe leitet sich auch der Name ab, denn "Propolis" bedeutet: Beschützer der Stadt (des Bienenstocks). In Deutschland nennt man Propolis übrigens "das Propolis" und in Österreich "die Propolis". Andere Namen für Propolis sind Kittharz, Bienenharz, Bienenleim und Kittwachs.
Propolis-Konsistenz
Das Kittharz Propolis ist hellgelb über braun bis hin zu schwarz. Sein Geschmack ist bitter und scharf, der Geruch meist süsslich, schwankt aber je nach Herkunft. Bei 15°C ist Propolis brüchig und hart, bei 30°C geschmeidig, darüber wird es klebrig und sehr weich. Ab 65°C wird es flüssig, schmilzt aber erst bei über 100°C vollständig.
Herkunft
Die Bienen sammeln das harzige Propolis vorzugsweise an den Knospen verschiedener Bäume, beispielsweise Pappeln, Weidenarten, Espen und Rosskastanien. Diese Knospen der Baumblätter enthalten eine Schutzumhüllung aus einem balsamisch duftenden, wachsartigen Harz (Cutin). Man kann Pappelknospen aufgrund dieses Schutz-Harzes übrigens auch direkt zu Heilzwecken und für Salben verwenden. Dieses kostbare Knospen-Harz wird von den fleissigen Bienen gesammelt und im Bienenstock durch Kauen und Einspeicheln zu Propolis weiterverarbeitet.
Verwendung im Bienenstock
Alle infektionsgefährdeten Bereiche im Bienenstock werden mit diesem Propolis einbalsamiert. Es wird zum Abdichten und zur Infektionsabwehr eingesetzt. Dadurch kann das Bienenvolk vor Infektionen geschützt werden. Ohne Propolis hätten die Bienen kaum eine Chance Krankheitserreger abzuwehren, weil es in Bienenstöcken ziemlich warm ist (35°C), sodass sich Bakterien, Viren und Pilze dort ohne Propolis sehr wohl fühlen würden.
Behandlungen
Zahlreiche Krankheiten können mit Propolis behandelt werden. Bei der Behandlung mit Propolis kommen vor allem die Wirkungen gegen Krankheitserreger wie Bakterien, Viren und Pilze zum Tragen. Die Krankheitserreger werden nicht nur direkt bekämpft, wie bei einem Antibiotikum, sondern auch das menschliche Immunsystem wird angeregt, seine Aufgaben noch besser zu bewältigen. Ausserdem wirkt Propolis schmerzlindernd und entzündungswidrig. Es hat zudem eine wundheilungsfördernde Wirkung. Die Wirkungen von Propolis auf den menschlichen Körper lassen sich also folgendermassen zusammenfassen:
antibakteriell
antiviral
fungizid
immunstimulierend
schmerzlindernd
entzündungshemmend
wundheilend
Durch diese Wirkungen ergibt sich eine Vielzahl von Krankheiten und gesundheitlichen Beschwerden, gegen die man Propolis verwenden kann. Man kann Propolis auf vielseitige Weise anwenden, beispielsweise als Pulver, Tinktur oder Salbe. Genauere Informationen über die Anwendungsmöglichkeiten von Propolis finden Sie unter Propolis-Anwendung. Bei den Anwendungs-Gebieten wird zwischen innerlicher und äusserlicher Anwendung unterschieden.
Innerliche Anwendung
Abwehrschwäche
Abwehrschwäche kann man mit Propolis folgendermassen behandeln:
Mehrmals täglich Kapseln mit Propolis-Pulver einnehmen
Verdünnte Tinktur trinken
Harz kauen
Propolis-Bonbons lutschen
Pulver mit Honig einnehmen
Heuschnupfen
Heuschnupfen kann man mit Propolis folgendermassen behandeln:
Mehrmals täglich Kapseln mit Propolis-Pulver einnehmen
Verdünnte Tinktur trinken
Harz kauen
Pulver mit Honig einnehmen
Asthma
Asthma kann man mit Propolis folgendermassen behandeln:
Mehrmals täglich Kapseln mit Propolis-Pulver einnehmen
Verdünnte Tinktur trinken
Harz kauen
Pulver mit Honig einnehmen
Grippe
Grippe kann man mit Propolis folgendermassen behandeln:
Mehrmals täglich Kapseln mit Propolis-Pulver einnehmen
Verdünnte Tinktur trinken
Harz kauen
Pulver mit Honig einnehmen
Bronchitis
Bronchitis kann man mit Propolis folgendermassen behandeln:
Mehrmals täglich Kapseln mit Propolis-Pulver einnehmen
Verdünnte Tinktur trinken
Harz kauen
Propolis-Bonbons lutschen
Pulver mit Honig einnehmen
Angina
Angina kann man mit Propolis folgendermassen behandeln:
Mehrmals täglich Kapseln mit Propolis-Pulver einnehmen
Verdünnte Tinktur trinken
Harz kauen
Propolis-Bonbons lutschen
Pulver mit Honig einnehmen
Halsschmerzen
Halsschmerzen kann man mit Propolis folgendermassen behandeln:
Mehrmals täglich Kapseln mit Propolis-Pulver einnehmen
Verdünnte Tinktur trinken
Harz kauen
Propolis-Bonbons lutschen
Pulver mit Honig einnehmen
Kehlkopfentzündung
Kehlkopfentzündung kann man mit Propolis folgendermassen behandeln:
Mehrmals täglich Kapseln mit Propolis-Pulver einnehmen
Verdünnte Tinktur trinken
Harz kauen
Propolis-Bonbons lutschen
Pulver mit Honig einnehmen
Nebenhöhlenentzündung
Nebenhöhlenentzündung kann man mit Propolis folgender-massen behandeln:
Mehrmals täglich Kapseln mit Propolis-Pulver einnehmen
Verdünnte Tinktur trinken
Harz kauen
Pulver mit Honig einnehmen
Magenschleimhautentzündung
Magenschleimhautentzündung kann man mit Propolis folgendermassen behandeln:
Mehrmals täglich Kapseln mit Propolis-Pulver einnehmen
Verdünnte Tinktur trinken
Tinktur in Tee
Harz kauen
Magengeschwür
Magengeschwür kann man mit Propolis folgendermassen behandeln:
Mehrmals täglich Kapseln mit Propolis-Pulver einnehmen
Verdünnte Tinktur trinken
Tinktur in Milch
Harz kauen
Darminfektionen
Darminfektionen kann man mit Propolis folgendermassen behandeln:
Mehrmals täglich Kapseln mit Propolis-Pulver einnehmen
Verdünnte Tinktur trinken
Harz kauen
Gallenblasenentzündungen
Gallenblasenentzündungen kann man mit Propolis folgender-massen behandeln:
Mehrmals täglich Kapseln mit Propolis-Pulver einnehmen
Verdünnte Tinktur trinken
Harz kauen
Rheuma
Rheuma kann man mit Propolis folgendermassen behandeln:
Mehrmals täglich Kapseln mit Propolis-Pulver einnehmen
Verdünnte Tinktur trinken
Harz kauen
Gicht
Gicht kann man mit Propolis folgendermassen behandeln:
Mehrmals täglich Kapseln mit Propolis-Pulver einnehmen
Verdünnte Tinktur trinken
Harz kauen
Blasenenetzündung
Blasenenetzündung kann man mit Propolis folgendermassen behandeln:
Mehrmals täglich Kapseln mit Propolis-Pulver einnehmen
Verdünnte Tinktur trinken
Harz kauen
Herzschwäche
Herzschwäche kann man mit Propolis folgendermassen behandeln:
Mehrmals täglich Kapseln mit Propolis-Pulver einnehmen
Verdünnte Tinktur trinken
Harz kauen
Herzrhythmusstörungen
Herzrhythmusstörungen kann man mit Propolis folgendermassen behandeln:
Mehrmals täglich Kapseln mit Propolis-Pulver einnehmen
Verdünnte Tinktur trinken
Harz kauen
Arteriosklerose
Arteriosklerose kann man mit Propolis folgendermassen behandeln:
Mehrmals täglich Kapseln mit Propolis-Pulver einnehmen
Verdünnte Tinktur trinken
Harz kauen
Gedächtnisschwäche
Gedächtnisschwäche kann man mit Propolis folgendermassen behandeln:
Mehrmals täglich Kapseln mit Propolis-Pulver einnehmen
Verdünnte Tinktur trinken
Harz kauen
Schilddrüsenleiden
Schilddrüsenleiden kann man mit Propolis folgendermassen behandeln:
Mehrmals täglich Kapseln mit Propolis-Pulver einnehmen
Verdünnte Tinktur trinken
Harz kauen
Zahnfleischentzündungen
Zahnfleischentzündungen kann man mit Propolis folgender-massen behandeln:
Tinktur auftragen
Verdünnte Tinktur auftragen und damit spülen
Zahnschmerzen
Zahnschmerzen kann man mit Propolis folgendermassen behandeln:
Tinktur auftragen
Verdünnte Tinktur auftragen und damit spülen
Parodontose kann man mit Propolis folgendermassen behandeln:
Tinktur auftragen
Verdünnte Tinktur auftragen und damit spülen
Äusserliche Behandlung
Verbrennungen
Verbrennungen kann man mit Propolis folgendermassen behandeln:
Mit Propolis-Salbe einreiben
Mit Propolis-Creme eincremen
Sonnenbrand
Sonnenbrand kann man mit Propolis folgendermassen behandeln:
Mit Propolis-Salbe einreiben
Mit Propolis-Creme eincremen
Akne
Akne kann man mit Propolis folgendermassen behandeln:
Tinktur auftragen
Verdünnte Tinktur auftragen und damit waschen
Mit Propolis-Creme eincremen
Pickel
Pickel kann man mit Propolis folgendermassen behandeln:
Tinktur auftragen
Verdünnte Tinktur auftragen und damit waschen
Mit Propolis-Creme eincremen
Rheuma
Rheuma kann man mit Propolis folgendermassen behandeln:
Tinktur auftragen
Verdünnte Tinktur auftragen und damit waschen
Mit Propolis-Salbe einreiben
Mit Propolis-Creme eincremen
Gicht
Gicht kann man mit Propolis folgendermassen behandeln:
Tinktur auftragen
Verdünnte Tinktur auftragen und damit waschen
Mit Propolis-Creme eincremen
Propolis-Salbe auf schmerzende Gelenke auftragen
Geschwüre
Geschwüre kann man mit Propolis folgendermassen behandeln:
Tinktur auftragen
Verdünnte Tinktur auftragen und damit waschen
Mit Propolis-Salbe einreiben
Ekzeme
Ekzeme kann man mit Propolis folgendermassen behandeln:
Mit Propolis-Salbe einreiben
Mit Propolis-Creme eincremen
Neurodermitis
Neurodermitis kann man mit Propolis folgendermassen behandeln:
Mit Propolis-Salbe einreiben
Mit Propolis-Creme eincremen
Nesselsucht
Nesselsucht kann man mit Propolis folgendermassen behandeln:
Verdünnte Tinktur auftragen und damit waschen
Mit Propolis-Salbe einreiben
Mit Propolis-Creme eincremen
Schuppenflechte
Schuppenflechte kann man mit Propolis folgendermassen behandeln:
Tinktur auftragen
Verdünnte Tinktur auftragen und damit waschen
Mit Propolis-Salbe einreiben
Mit Propolis-Creme eincremen
Offene Beine
Offene Beine kann man mit Propolis folgendermassen behandeln:
Tinktur auftragen
Verdünnte Tinktur auftragen und damit waschen
Mit Propolis-Salbe einreiben
Mit Propolis-Creme eincremen
Unterschenkelgeschwür
Unterschenkelgeschwür kann man mit Propolis folgendermassen behandeln:
Tinktur auftragen
Verdünnte Tinktur auftragen und damit waschen
Mit Propolis-Salbe einreiben
Mit Propolis-Creme eincremen
Gürtelrose
Gürtelrose kann man mit Propolis folgendermassen behandeln:
Tinktur auftragen
Verdünnte Tinktur auftragen und damit waschen
Mit Propolis-Salbe einreiben
Mit Propolis-Creme eincremen
Abszesse
Abszesse kann man mit Propolis folgendermassen behandeln:
Tinktur auftragen
Verdünnte Tinktur auftragen und damit waschen
Mit Propolis-Salbe einreiben
Mit Propolis-Creme eincremen
Furunkel
Furunkel kann man mit Propolis folgendermassen behandeln:
Tinktur auftragen
Verdünnte Tinktur auftragen und damit waschen
Mit Propolis-Salbe einreiben
Mit Propolis-Creme eincremen
Herpes
Herpes kann man mit Propolis folgendermassen behandeln:
Tinktur auftragen
Mit Propolis-Salbe einreiben
Mit Propolis-Creme eincremen
Wunden
Wunden kann man mit Propolis folgendermassen behandeln:
Tinktur auftragen
Schlecht heilende Wunden
Schlecht heilende Wunden kann man mit Propolis folgendermassen behandeln:
Mit Propolis-Salbe einreiben
Mit Propolis-Creme eincremen
Narben
Narben kann man mit Propolis folgendermassen behandeln:
Mit Propolis-Salbe einreiben
Mit Propolis-Creme eincremen
Warzen
Warzen kann man mit Propolis folgendermassen behandeln:
Tinktur auftragen
Harz pur anwenden
Extrakt auftragen
Hornhaut
Hornhaut kann man mit Propolis folgendermassen behandeln:
Tinktur auftragen
Harz pur anwenden
Extrakt auftragen
Hühneraugen
Hühneraugen kann man mit Propolis folgendermassen behandeln:
Tinktur auftragen
Harz pur anwenden
Extrakt auftragen
Dornwarzen
Dornwarzen kann man mit Propolis folgendermassen behandeln:
Tinktur auftragen
Harz pur anwenden
Extrakt auftragen
Fusspilz
Fusspilz kann man mit Propolis folgendermassen behandeln:
Tinktur auftragen
Windeldermatitis
Windeldermatitis kann man mit Propolis folgendermassen behandeln:
Mit Propolis-Salbe einreiben
Quetschungen
Quetschungen kann man mit Propolis folgendermassen behandeln:
Mit Propolis-Salbe einreiben
Mit Propolis-Creme eincremen
Schnittwunden
Schnittwunden kann man mit Propolis folgendermassen behandeln:
Tinktur auftragen
Schrunden
Schrunden kann man mit Propolis folgendermassen behandeln:
Mit Propolis-Salbe einreiben
Mit Propolis-Creme eincremen
Propolis lässt sich fast bei jedem Krankheitsbild mit Erfolg einsetzten.
Wichtig ist die Qualität und die Stärke des Extraktes.
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Potenz,
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Blütenpollen
Kraftnahrung der Bienen
Energie pur Blütenpollen sind ein wahres Kraftpaket. Als wertvolles Lebensmittel zur täglichen Nahrungsergänzung werden sie immer beliebter. Pollen oder Blütenstaub, die mikroskopisch kleinen männlichen Samenzellen einer Blüte, enthalten die wesentlichen Bausteine der Zelle und sind damit Ursprung für neues pflanzliches Leben. Blütenpollen sind hilfreich bei Abspannung, erschöpften Nerven, zur Stärkung nach Krankheiten, leistungsstärkend bei erhöhter Anspannung in Schule, Studium, und Beruf und für Sportler. Sie wirken aufbauend, kräftigend und erhöhen die Vitalität.
Herkunft
Pollen sind die männlichen Keimzellen der Blütenpflanzen und werden in den Staubgefäßen der Blüte produziert. Wenn die Biene eine Blüte besucht, bleiben die Pollenkörner in ihrem Haarkleid haften. Mit Hilfe der an den Beinen ausgebildeten sogenannten Pollenkämme werden sie aus dem Haarkleid ausgebürstet und in die Pollenkörbchen der Beine befördert. Um den Pollen klebriger zu machen, wird noch eine kleine Menge Nektar oder Honig beigefügt. Als sogenannte "Pollenhöschen" werden sie anschließend in den Stock eingetragen und in den Zellen der Bienenwabe eingelagert.
Inhaltsstoffe
Blütenpollen enthalten alle Stoffe, die der menschliche Organismus zum Leben braucht. Die Zusammensetzung des Pollens hängt von seiner pflanzlichen Herkunft ab. An wichtigen Inhaltsstoffen findet man: Eiweiß, Fett, Kohlenhydrate, Rohfaserstoffe, Mineralstoffe, Vitamine, Spurenelemente, Aroma-, Wuchs- und antibiotische Stoffe sowie hormonartig wirkende Substanzen. Kohlenhydrate bilden in den meisten Pollenarten den Hauptbestandteil der Trockenmasse. Fructose, Glucose und Saccharose sind die wichtigsten enthaltenen Zuckerarten. Daneben finden sich aber auch noch eine Reihe anderer Ein- und Mehrfachzucker sowie Stärke. Der Fettgehalt schwankt von Pollenart zu Pollenart sehr stark. Pollenfette bestehen bis zu 45% aus den drei wichtigsten mehrfach ungesättigten Fettsäuren, Linol-, Linolen- und Arachidonsäure. Diese essentiellen Fettsäuren sind wichtig für den Cholesterinstoffwechsel, den Aufbau von Zellmembranen und Enzymen und können vom menschlichen Organismus nicht selbst hergestellt werden. Pollen enthält alle für die menschliche Ernährung wichtigen Aminosäuren in Form von Eiweißverbindungen oder in freier Form. Pollen ist reich an verschiedenen Vitaminen. Die wichtigsten sind Provitamin A, Vitamin C, E und Vitamine der "B"-Gruppe. In kleineren Mengen kommen noch weitere Vitamine vor. Auf verschiedene Bakteriengruppen (Salmonella, Proteus, Coli) hat Pollen hemmende Eigenschaften.
Aufbereitung und Lagerung
Pollensammeln erfordert größte Reinlichkeit. Frischpollen ist ein sehr leicht verderbliches Produkt mit einem Wassergehalt von 20 bis 35% und muss zur Konservierung entweder bis auf einen Restwassergehalt von 5 bis 8% getrocknet oder tiefgekühlt werden. Die Trocknung soll bei einer Temperatur zwischen 30-40 Grad erfolgen und in 2 bis 3 Tagen abgeschlossen sein. Bei höheren Temperaturen würden die wertvollen Inhaltsstoffe des Pollens zerstört. Mit stärkeren Verlusten an ätherischen Ölen ist bereits ab einer Temperatur von 30 Grad zu rechnen. Der Pollen sollte kühl und trocken, gut verschlossen und dunkel gelagert werden. Bei längerer Aufbewahrung ist zu beachten, dass der Pollen durch den Fettanteil ranzig und damit für den menschlichen Genuß ungeeignet werden kann. Tiefgekühlter Frischpollen muss nach dem Auftauen innerhalb kürzester Zeit verbraucht werden. Verschimmelter Pollen ist für den menschlichen und tierischen Genuss durch die Bildung zum Teil hochgiftiger Pilztoxine ungeeignet und zu vernichten.
Wirkung und Anwendung
Aufgrund seiner Inhaltsstoffe ist Pollen ein gutes Mittel zur Stärkung der Widerstandskraft des Körpers. Bei regelmäßigem Genuss kann er einen Mangel an essentiellen Aminosäuren, Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen in der Nahrung ausgleichen. Die Tagesdosis (Richtwert) beträgt etwa 20 Gramm (= 2 Teelöffel Trockenpollen).
Honig
Für ein Kilogramm Honig müssen Bienen eine Strecke zurücklegen , die einem mehrfachen des Erdumfangs entspricht. Aber der gesammelte Nektar ist noch lange kein Honig. Bis das flüssige Gold erntereif ist, muss es noch viele Bienenmägen durchwandern. Der berühmte Arzt der Antike, Hippokrates (460 – 370 v. Chr.), schwor auf die Medizin der Bienen und empfahl Honig sogar als Universal-heilmittel. Honig ist noch heute in der Volksmedizin weit verbreitet.
Energie pur Blütenpollen sind ein wahres Kraftpaket. Als wertvolles Lebensmittel zur täglichen Nahrungsergänzung werden sie immer beliebter. Pollen oder Blütenstaub, die mikroskopisch kleinen männlichen Samenzellen einer Blüte, enthalten die wesentlichen Bausteine der Zelle und sind damit Ursprung für neues pflanzliches Leben. Blütenpollen sind hilfreich bei Abspannung, erschöpften Nerven, zur Stärkung nach Krankheiten, leistungsstärkend bei erhöhter Anspannung in Schule, Studium, und Beruf und für Sportler. Sie wirken aufbauend, kräftigend und erhöhen die Vitalität.
Herkunft
Pollen sind die männlichen Keimzellen der Blütenpflanzen und werden in den Staubgefäßen der Blüte produziert. Wenn die Biene eine Blüte besucht, bleiben die Pollenkörner in ihrem Haarkleid haften. Mit Hilfe der an den Beinen ausgebildeten sogenannten Pollenkämme werden sie aus dem Haarkleid ausgebürstet und in die Pollenkörbchen der Beine befördert. Um den Pollen klebriger zu machen, wird noch eine kleine Menge Nektar oder Honig beigefügt. Als sogenannte "Pollenhöschen" werden sie anschließend in den Stock eingetragen und in den Zellen der Bienenwabe eingelagert.
Inhaltsstoffe
Blütenpollen enthalten alle Stoffe, die der menschliche Organismus zum Leben braucht. Die Zusammensetzung des Pollens hängt von seiner pflanzlichen Herkunft ab. An wichtigen Inhaltsstoffen findet man: Eiweiß, Fett, Kohlenhydrate, Rohfaserstoffe, Mineralstoffe, Vitamine, Spurenelemente, Aroma-, Wuchs- und antibiotische Stoffe sowie hormonartig wirkende Substanzen. Kohlenhydrate bilden in den meisten Pollenarten den Hauptbestandteil der Trockenmasse. Fructose, Glucose und Saccharose sind die wichtigsten enthaltenen Zuckerarten. Daneben finden sich aber auch noch eine Reihe anderer Ein- und Mehrfachzucker sowie Stärke. Der Fettgehalt schwankt von Pollenart zu Pollenart sehr stark. Pollenfette bestehen bis zu 45% aus den drei wichtigsten mehrfach ungesättigten Fettsäuren, Linol-, Linolen- und Arachidonsäure. Diese essentiellen Fettsäuren sind wichtig für den Cholesterinstoffwechsel, den Aufbau von Zellmembranen und Enzymen und können vom menschlichen Organismus nicht selbst hergestellt werden. Pollen enthält alle für die menschliche Ernährung wichtigen Aminosäuren in Form von Eiweißverbindungen oder in freier Form. Pollen ist reich an verschiedenen Vitaminen. Die wichtigsten sind Provitamin A, Vitamin C, E und Vitamine der "B"-Gruppe. In kleineren Mengen kommen noch weitere Vitamine vor. Auf verschiedene Bakteriengruppen (Salmonella, Proteus, Coli) hat Pollen hemmende Eigenschaften.
Aufbereitung und Lagerung
Pollensammeln erfordert größte Reinlichkeit. Frischpollen ist ein sehr leicht verderbliches Produkt mit einem Wassergehalt von 20 bis 35% und muss zur Konservierung entweder bis auf einen Restwassergehalt von 5 bis 8% getrocknet oder tiefgekühlt werden. Die Trocknung soll bei einer Temperatur zwischen 30-40 Grad erfolgen und in 2 bis 3 Tagen abgeschlossen sein. Bei höheren Temperaturen würden die wertvollen Inhaltsstoffe des Pollens zerstört. Mit stärkeren Verlusten an ätherischen Ölen ist bereits ab einer Temperatur von 30 Grad zu rechnen. Der Pollen sollte kühl und trocken, gut verschlossen und dunkel gelagert werden. Bei längerer Aufbewahrung ist zu beachten, dass der Pollen durch den Fettanteil ranzig und damit für den menschlichen Genuß ungeeignet werden kann. Tiefgekühlter Frischpollen muss nach dem Auftauen innerhalb kürzester Zeit verbraucht werden. Verschimmelter Pollen ist für den menschlichen und tierischen Genuss durch die Bildung zum Teil hochgiftiger Pilztoxine ungeeignet und zu vernichten.
Wirkung und Anwendung
Aufgrund seiner Inhaltsstoffe ist Pollen ein gutes Mittel zur Stärkung der Widerstandskraft des Körpers. Bei regelmäßigem Genuss kann er einen Mangel an essentiellen Aminosäuren, Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen in der Nahrung ausgleichen. Die Tagesdosis (Richtwert) beträgt etwa 20 Gramm (= 2 Teelöffel Trockenpollen).
Honig
Für ein Kilogramm Honig müssen Bienen eine Strecke zurücklegen , die einem mehrfachen des Erdumfangs entspricht. Aber der gesammelte Nektar ist noch lange kein Honig. Bis das flüssige Gold erntereif ist, muss es noch viele Bienenmägen durchwandern. Der berühmte Arzt der Antike, Hippokrates (460 – 370 v. Chr.), schwor auf die Medizin der Bienen und empfahl Honig sogar als Universal-heilmittel. Honig ist noch heute in der Volksmedizin weit verbreitet.
Grippeviren - Was passiert wenn es uns erwischt hat ?
Eine Grippeinfektion beginnt mit dem Einatmen Tausender von Grippeviren bis hinunter zu den Bronchien. Dort werden die Zellen von einer Schleimschicht geschützt, auf der Fremdkörper und Erreger haften bleiben. Millionen kleiner Flimmerhärchen befördern normalerweise die Fremdkörper dann gemeinsam mit dem Schleim wieder nach draußen. Doch das Grippe-Virus löst den schützenden Schleim auf und legt damit die Zellen frei. Dadurch kann das Virus an der Zelloberfläche andocken. Es dringt in die Zelle ein, wo es sich schnell vermehrt; die Zelle stirbt ab. Während das Virus sich schon im Körper eingenistet hat, spüren wir davon noch nichts. Im Laufe von zwei Tagen breiten sich Die Krankheitserreger unbemerkt im ganzen Körper aus. In den Bronchien rücken noch unbemerkt Fresszellen aus, töten die Viren und transportieren die Virenreste ab. Um weitere Fresszellen anzulocken, schütten sie weitere Botenstoffe aus. Während Fresszellen und Botenstoffe in die Blutbahn gelangen, startet im Gehirn das Notfallprogramm des Körpers: der Stoffwechsel beschleunigt und die Körpertemperatur steigt auf Fieber. Wenn die Infektion im Körper tobt, spürt der Erkrankte Kopf- und Gliederschmerzen. Ihm tut alles weh. Um die vielen Viren abhusten zu können, produzieren die Bronchien immer mehr Schleim. Dadurch, dass viele Zellen bereits zerstört wurden, kann der Schleim nicht mehr abtransportiert werden. Der Husten tritt ein bis zwei Tage nach dem Fieber auf und hält etwa eine Woche an. Weil meist auch noch zusätzlich die Nase läuft, fällt auch das Atmen schwer. Man fühlt sich mies und erledigt. Weitere Zellen des Immunsystems kommen hinzu und produzieren Antikörper oder helfen als Killerzellen, die Viren abzutöten. Diese Antikörper gelangen ins Blut, wo sie ein Immun-Gedächtnis bilden. Sollte in Zukunft ein ähnliches Grippevirus den Körper attackieren, erkennen es die Antikörper und die Immunabwehr kann sofort reagieren. Bei einem ansonsten gesunden Körper hilft absolute Bettruhe dabei, die Viren zu bekämpfen.
Symptome
Im Gegensatz zu einer normalen Atemwegserkrankung, die meist nach wenigen Tagen überstanden ist, schlägt die Virusgrippe schnell und heftig zu. Symptome sind in der
plötzlich auftretendes hohes Fieber über 39 Grad Celsius, Schüttelfrost, Muskelschmerzen, Schweißausbrüche, allgemeine Schwäche, Kopf- und Halsschmerzen, Schnupfen und trockener Reizhusten. Während die Influenza bei manchen bis zum Tode führen kann, zeigen sich bei anderen kaum Symptome. Wegen des ohnehin geschwächten Immunsystems können bakterielle Zusatzinfektionen wie Mittelohrentzündungen bei Kindern oder Lungenentzündungen auftreten, die vor allem für Ältere und chronisch Kranke lebensbedrohlich sein können. Allein in einem Jahr mit einer "normalen" Grippewelle sterben in Deutschland 5000 bis 8000 Menschen an den Folgen.
Diagnose
Die eindeutige Diagnose kann durch einen Virusnachweis, zum Beispiel aus einem Nasen- oder Rachenabstrich, oder durch einen Antikörpernachweis in einer Blutuntersuchung gestellt werden.
Therapie
Grippe kann nicht ursächlich behandelt werden. Wen die Viren erwischt haben, sollte in jedem Fall frühzeitig zum Arzt gehen, körperliche Belastungen vermeiden und strenge Bettruhe einhalten. Zusätzlich können Nasentropfen, schleimlösende oder fiebersenkende Medikamente eingenommen werden. Präparate, die die Ausbreitung der Erreger auf der Schleimhaut der Atemwege hemmen, gibt es als Pulver, Kapsel oder Saft. So genannte Neuraminidasehemmer wie Oseltamivir sind vor allem bei Patienten mit einem Risiko für Komplikationen sinnvoll. Durch Blockade eines viruseigenen Botenstoffs verhindert das Mittel, dass gefährliche Viren beim Menschen in die Zellen eindringen und sich vermehren können. Antivirale Arzneimittel sollten möglichst bis 48 Stunden nach den ersten Symptomen angewendet werden. Bei bakteriellen Zusatzinfektionen werden Antibiotika eingesetzt. In der Naturheilmedizin verwenden wir Enzyme/Vitamine/Pflanzenpräperate, die helfen meist ohne irgendwelche Nebenwirkungen.
Impfung
Die freiwillige Schutzimpfung ist nach wie vor die wirksamste Form der Grippevorbeugung. Der Impfstoff wird jedes Jahr neu zusammengesetzt, weil sich die Erreger ständig verändern. Experten der Arbeitsgruppe Influenza (AGI) halten die Impfung für Risikopatienten auch jetzt noch durchaus für sinnvoll. Der volle Impfschutz wird allerdings erst zwei Wochen nach der Spritze erreicht. Dieses ist die Aussage der Pharma. Meine Meinung : nehmen Sie in den Erkältungsmonate genügend Vitamin C und Echinacea ein, ideal als Nahrungsergänzung. Essen Sie viel Gemüse und Salate sowie Früchte. So können Sie die Gefahrenzeit am besten überstehen.
Risikogruppe
Experten beziffern die Zahl der Risikopersonen in Deutschland auf rund 27,5 Millionen. Dazu zählen neben älteren Menschen über 60 Jahre auch Menschen mit einem geschwächten Ab-wehrsystem oder Grundleiden wie Herzkreislaufkrankheiten, Diabetes oder chronischen Lungenerkrankungen.
Symptome
Im Gegensatz zu einer normalen Atemwegserkrankung, die meist nach wenigen Tagen überstanden ist, schlägt die Virusgrippe schnell und heftig zu. Symptome sind in der
plötzlich auftretendes hohes Fieber über 39 Grad Celsius, Schüttelfrost, Muskelschmerzen, Schweißausbrüche, allgemeine Schwäche, Kopf- und Halsschmerzen, Schnupfen und trockener Reizhusten. Während die Influenza bei manchen bis zum Tode führen kann, zeigen sich bei anderen kaum Symptome. Wegen des ohnehin geschwächten Immunsystems können bakterielle Zusatzinfektionen wie Mittelohrentzündungen bei Kindern oder Lungenentzündungen auftreten, die vor allem für Ältere und chronisch Kranke lebensbedrohlich sein können. Allein in einem Jahr mit einer "normalen" Grippewelle sterben in Deutschland 5000 bis 8000 Menschen an den Folgen.
Diagnose
Die eindeutige Diagnose kann durch einen Virusnachweis, zum Beispiel aus einem Nasen- oder Rachenabstrich, oder durch einen Antikörpernachweis in einer Blutuntersuchung gestellt werden.
Therapie
Grippe kann nicht ursächlich behandelt werden. Wen die Viren erwischt haben, sollte in jedem Fall frühzeitig zum Arzt gehen, körperliche Belastungen vermeiden und strenge Bettruhe einhalten. Zusätzlich können Nasentropfen, schleimlösende oder fiebersenkende Medikamente eingenommen werden. Präparate, die die Ausbreitung der Erreger auf der Schleimhaut der Atemwege hemmen, gibt es als Pulver, Kapsel oder Saft. So genannte Neuraminidasehemmer wie Oseltamivir sind vor allem bei Patienten mit einem Risiko für Komplikationen sinnvoll. Durch Blockade eines viruseigenen Botenstoffs verhindert das Mittel, dass gefährliche Viren beim Menschen in die Zellen eindringen und sich vermehren können. Antivirale Arzneimittel sollten möglichst bis 48 Stunden nach den ersten Symptomen angewendet werden. Bei bakteriellen Zusatzinfektionen werden Antibiotika eingesetzt. In der Naturheilmedizin verwenden wir Enzyme/Vitamine/Pflanzenpräperate, die helfen meist ohne irgendwelche Nebenwirkungen.
Impfung
Die freiwillige Schutzimpfung ist nach wie vor die wirksamste Form der Grippevorbeugung. Der Impfstoff wird jedes Jahr neu zusammengesetzt, weil sich die Erreger ständig verändern. Experten der Arbeitsgruppe Influenza (AGI) halten die Impfung für Risikopatienten auch jetzt noch durchaus für sinnvoll. Der volle Impfschutz wird allerdings erst zwei Wochen nach der Spritze erreicht. Dieses ist die Aussage der Pharma. Meine Meinung : nehmen Sie in den Erkältungsmonate genügend Vitamin C und Echinacea ein, ideal als Nahrungsergänzung. Essen Sie viel Gemüse und Salate sowie Früchte. So können Sie die Gefahrenzeit am besten überstehen.
Risikogruppe
Experten beziffern die Zahl der Risikopersonen in Deutschland auf rund 27,5 Millionen. Dazu zählen neben älteren Menschen über 60 Jahre auch Menschen mit einem geschwächten Ab-wehrsystem oder Grundleiden wie Herzkreislaufkrankheiten, Diabetes oder chronischen Lungenerkrankungen.
Unsere Lunge - Ihr Aufbau und Funktion
Die Luft ist ein Stoff, ohne welchen kein Geschöpf lange leben kann. Wenn sie gut ist, erhält sie die Gesundheit; ist sie aber widernatürlich beschaffen, so zerstört sie dieselbe.”
Bergarzt K. A. Kortum um 1800
Sauerstoff ist die Grundlage allen Lebens. Kaum ein Vorgang im Körper funktioniert ohne das Gas. Über die Atemwege nimmt ein Mensch täglich 10.000 und 20.000 Liter Luft auf - ein Fünftel davon ist Sauerstoff. Im Verlauf der Stoffwechselprozesse entsteht unentwegt Kohlendioxid (C02) im Körper. Dieses Gas wird bei jedem Atemzug über die Lunge abgeatmet. Jeden Tag bewegt sich die menschliche Lunge etwa 20.000 Mal. Ein Erwachsener atmet dabei pro Atemzug etwa einen halben Liter Luft ein und aus. Normal sind 12 bis 18 Atemzüge pro Minute. Bei schwerer körperlicher Arbeit oder Sport steigen aber die Atemfrequenz und das Atemzugvolumen deutlich an.
Luftröhre (Trachea)
Über Mund und Nase gelangt die Luft in den Rachen und die Luftröhre. Kräftige, huf-eisenförmige Knorpel verstärken die Röhre und verhindern, dass die wichtigste Sauer-stoffleitung des Körpers verletzt oder abgedrückt wird.
Bronchien
Im Brustkorb teilt sich die Luftröhre in einen rechten und linken Ast (Hauptbronchus). Beide verzweigen sich in den Lungenflügeln immer weiter in unzählige kleine Äste (Bronchien und Bronchiolen). Die Bronchien dienen nicht nur als Luftverteiler, sondern fangen auch Fremdkörper und Krankheitserreger ab. Dafür besitzen sie eine spezielle Schleimhaut, die einen zähflüssigen Schleim produziert. Eingeatmete Partikel und Staub bleiben daran kleben. Außerdem befinden sich in der Schleimhaut Milliarden kleinster Flimmerhärchen. Sie bewegen sich wie Getreideähren im Wind und befördern den Schleim und Dreck wieder aus der Lunge. Der Schleim wird reflexartig ausgehustet oder unwillkürlich verschluckt.
Lungenflügel
Die Lunge füllt den Brustkorb fast vollständig aus und teilt sich in den linken und rechten (etwas größeren) Lungenflügel. Beide haben etwa die Form eines Kegels, ihre Spitze befindet sich direkt unter dem jeweiligen Schlüsselbein. Mit der breiten Basis liegen sie dem Zwerchfell (Diaphragma) auf. Dieses ist der wichtigste Atemmuskel - eine Muskelplatte, die den Bauchraum von der Brusthöhle trennt.
Lungenbläschen (Alveolen)
Die Lungenflügel gliedern sich in unzählige Lappen und Läppchen. Ein Lungenläppchen besteht wiederum aus vielen luftgefüllten Lungenbläschen (Alveolen). Jeder Mensch besitzt etwa 300 Millionen davon. Darin findet der eigentliche Gasaustausch mit dem Blut statt: Es nimmt Sauerstoff aus der eingeatmeten Luft auf und gibt Kohlendioxid an die Bläschen ab.
Mechanik der Atmung
Das Innere des Brustkorbs ist mit einer Haut ausgekleidet (Rippenfell = Pleura). Auch die Lunge ist mit einer Haut überzogen (Lungenfell). Zwischen beiden liegt ein dünner Flüssigkeitsfilm. So können sich Lunge und Brustkorb gegeneinander verschieben, sich aber nicht vollständig voneinander lösen. Die Lunge macht so jede Bewegung des Brustkorbs mit. Das Einatmen ist ein aktiver Vorgang, der durch Muskelbewegung ermöglicht wird. Zu den wichtigsten Atemmuskeln zählen die Zwischenrippenmuskeln und das Zwerchfell. Neben dieser "Atempumpe" gibt es eine Reihe anderer Muskeln, die ebenfalls an der Atmung beteiligt sind. Dazu gehören beispielsweise die Brust- und die Rükkenmuskulatur. Sie werden auch Atemhilfsmuskeln genannt. Durch das Zusammenspiel dieser Muskeln wird der Brustkorb gedehnt. Da sich die Lunge nicht vom Brustkorb entfernen kann, wird sie ebenfalls entfaltet. In der Lunge entsteht so ein Unterdruck und die eingeatmete Luft wird angesaugt. Beim Ausatmen entspannen sich die Atemmuskeln, wodurch sich der Brustkorb wieder verengt und die Luft aus der Lunge presst. Dieser Vorgang lässt sich durch aktives Anspannen der Bauchmuskulatur unterstützen. •
Bergarzt K. A. Kortum um 1800
Sauerstoff ist die Grundlage allen Lebens. Kaum ein Vorgang im Körper funktioniert ohne das Gas. Über die Atemwege nimmt ein Mensch täglich 10.000 und 20.000 Liter Luft auf - ein Fünftel davon ist Sauerstoff. Im Verlauf der Stoffwechselprozesse entsteht unentwegt Kohlendioxid (C02) im Körper. Dieses Gas wird bei jedem Atemzug über die Lunge abgeatmet. Jeden Tag bewegt sich die menschliche Lunge etwa 20.000 Mal. Ein Erwachsener atmet dabei pro Atemzug etwa einen halben Liter Luft ein und aus. Normal sind 12 bis 18 Atemzüge pro Minute. Bei schwerer körperlicher Arbeit oder Sport steigen aber die Atemfrequenz und das Atemzugvolumen deutlich an.
Luftröhre (Trachea)
Über Mund und Nase gelangt die Luft in den Rachen und die Luftröhre. Kräftige, huf-eisenförmige Knorpel verstärken die Röhre und verhindern, dass die wichtigste Sauer-stoffleitung des Körpers verletzt oder abgedrückt wird.
Bronchien
Im Brustkorb teilt sich die Luftröhre in einen rechten und linken Ast (Hauptbronchus). Beide verzweigen sich in den Lungenflügeln immer weiter in unzählige kleine Äste (Bronchien und Bronchiolen). Die Bronchien dienen nicht nur als Luftverteiler, sondern fangen auch Fremdkörper und Krankheitserreger ab. Dafür besitzen sie eine spezielle Schleimhaut, die einen zähflüssigen Schleim produziert. Eingeatmete Partikel und Staub bleiben daran kleben. Außerdem befinden sich in der Schleimhaut Milliarden kleinster Flimmerhärchen. Sie bewegen sich wie Getreideähren im Wind und befördern den Schleim und Dreck wieder aus der Lunge. Der Schleim wird reflexartig ausgehustet oder unwillkürlich verschluckt.
Lungenflügel
Die Lunge füllt den Brustkorb fast vollständig aus und teilt sich in den linken und rechten (etwas größeren) Lungenflügel. Beide haben etwa die Form eines Kegels, ihre Spitze befindet sich direkt unter dem jeweiligen Schlüsselbein. Mit der breiten Basis liegen sie dem Zwerchfell (Diaphragma) auf. Dieses ist der wichtigste Atemmuskel - eine Muskelplatte, die den Bauchraum von der Brusthöhle trennt.
Lungenbläschen (Alveolen)
Die Lungenflügel gliedern sich in unzählige Lappen und Läppchen. Ein Lungenläppchen besteht wiederum aus vielen luftgefüllten Lungenbläschen (Alveolen). Jeder Mensch besitzt etwa 300 Millionen davon. Darin findet der eigentliche Gasaustausch mit dem Blut statt: Es nimmt Sauerstoff aus der eingeatmeten Luft auf und gibt Kohlendioxid an die Bläschen ab.
Mechanik der Atmung
Das Innere des Brustkorbs ist mit einer Haut ausgekleidet (Rippenfell = Pleura). Auch die Lunge ist mit einer Haut überzogen (Lungenfell). Zwischen beiden liegt ein dünner Flüssigkeitsfilm. So können sich Lunge und Brustkorb gegeneinander verschieben, sich aber nicht vollständig voneinander lösen. Die Lunge macht so jede Bewegung des Brustkorbs mit. Das Einatmen ist ein aktiver Vorgang, der durch Muskelbewegung ermöglicht wird. Zu den wichtigsten Atemmuskeln zählen die Zwischenrippenmuskeln und das Zwerchfell. Neben dieser "Atempumpe" gibt es eine Reihe anderer Muskeln, die ebenfalls an der Atmung beteiligt sind. Dazu gehören beispielsweise die Brust- und die Rükkenmuskulatur. Sie werden auch Atemhilfsmuskeln genannt. Durch das Zusammenspiel dieser Muskeln wird der Brustkorb gedehnt. Da sich die Lunge nicht vom Brustkorb entfernen kann, wird sie ebenfalls entfaltet. In der Lunge entsteht so ein Unterdruck und die eingeatmete Luft wird angesaugt. Beim Ausatmen entspannen sich die Atemmuskeln, wodurch sich der Brustkorb wieder verengt und die Luft aus der Lunge presst. Dieser Vorgang lässt sich durch aktives Anspannen der Bauchmuskulatur unterstützen. •
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