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Dienstag, 23. Februar 2010

Erkältungszeit-Echinacea Zeit !

Echinacea
Echinacea purpureae / Kegelblume
H.M.Augsburger

Immunmodulatoren stärken das Immunsystem.
Ein starkes Immunsystem ist Voraussetzung für die Abwehr von Erkältungskrankheiten. Deshalb ist die vorbeugende Anwendung von Immunmodulatoren, das sind Stoffe, die das Immunsystem anregen, oft sinnvoll. Oft wirken sie auch noch, wenn sich schon erste Anzeichen einer Erkältung zeigen.

Die Wirkung des Purpursonnenhuts ist belegt.
Eine der bekanntesten und am besten untersuchten Pflanzen mit immunmodulatorischer Wirkung ist der Purpursonnenhut oder Echinacea purpureae. Echinacea steigert die Zahl der Leukozyten und der Milzzellen und fördert so die unspezifische Abwehr.

Anwendung bei Erkältungskrankheiten, Harnwegsinfekten und oberflächlichen Wunden.
Deshalb ist es ideal zur unterstützenden Behandlung von wiederkehrenden Infekten im Bereich der Atemwege und der ableitenden Harnwege. Äußerlich kann es auch bei schlecht heilenden, oberflächlichen Wunden angewandt werden. Die Anwendung wird mit dem Preßsaft aus frischen, zur Blütezeit geernteten oberirdischen Pflanzenteilen durchgeführt. Aus dem Preßsaft werden Tropfen, Salben, Gels und Injektionslösungen zubereitet.

Gegenanzeigen sollten unbedingt beachtet werden.
Echinacea sollte nicht angewandt werden bei Erkrankungen, die fortschreitend sind. Dazu gehören u. a.: Tuberkulose, Rheuma, Multiple Sklerose, HIV-Infektion und Leukämie.
Injektionen dürfen nicht während der Schwangerschaft angewandt werden. Bei Allergiebereitschaft gegen Korbblütler sollte generell keine Echinaceazubereitung eingenommen werden.

Nebenwirkungen und Wechselwirkungen sind nicht bekannt.
Nebenwirkungen sind bisher nicht bekannt. Bei Überdosierungen können Überreaktionen auftreten, u. a. Schüttelfrost, Übelkeit, Erbrechen und kurzzeitiges Fieber. Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten sind bisher nicht aufgetreten.

Dosierung und Anwendung hängen von der Konzentration ab.
Der Preßsaft, z. B. in Tropfen, muß individuell entsprechend der Art und der Schwere der Erkrankung dosiert werden. Die Konzentration in den verschiedenen Zubereitungen können sehr unterschiedlich sein. Am besten hält man sich an die Angaben des Herstellers, um eine optimale Wirkung zu erreichen. Wichtig ist auch, daß man diese Dosierhinweise genau einhält. Unterdosierungen wirken nicht und Überdosierungen können Überreaktionen hervorrufen. Auch die Dauer der Behandlung hat einen Einfluß auf die Wirksamkeit. Beachten Sie, daß Tropfen häufig Alkohol enthalten. Salben und Gels sollten mindestens 15 Prozent Preßsaft enthalten

Geheime Kommandosache-Propolis

Geheime Kommandosache PROPOLIS
H.M.Augsburger

Woher kommt Propolis ? - Was ist Propolis ? - Wie macht man Propolis ?

Das Wort „Propolis“ stammt aus dem Griechischen und bedeutet
„vor der Stadt“ gemeint metaphorisch die Wächter, jene die der Kommune feindliche Dinge abwehren.

PROPOLIS -- Wächter der Gesundheit
Bienen sind nicht nur sprichwörtlich fleissig, sie „verstehen“ auch eine ganze Menge von gesunder Ernährung – man denke an die hochwertigen Blütenpollen und Gelée Royale – und von ihrem „UNIVERSALHEILMITTEL“PROPOLIS könnte die moderne Pharmaindustrie noch eine ganze Menge lernen. Mit diesem vielseitigen Wirkstoff, der seit einigen Jahren zunehmendes Interesse findet, wollen wir uns jetzt näher beschäftigen.

Eigentlich ist Propolis nichts Neues, schon in der Antike kannte man diesen Wirkstoff. Nur geriet er – wie so viele andere wertvolle Naturheilmittel auch – im Lauf der Zeit nahezu in Vergessenheit.
Der Name „Propolis“ stammt aus dem Griechischen und bedeutet „vor der Stadt“. Symbolisch meinte man damit die Wächter, die rechtzeitig warnen sollen, wenn ungebetene Gäste in die Stadt eindringen wollen. Wer diese Bezeichnung prägte, ist nicht mehr bekannt, aber er muss schon sehr viel vom Bienenkittharz Propolis gewusst haben. Der Name veranschaulicht nämlich sehr gut eine der Hauptwirkungen dieses Stoffs: er verhindert, dass Krankheitserreger in den Bienenstock eindringen, die unter Umständen das ganze Bienenvolk vernichten könnten.

Bienen sammeln Propolis vor allem von Birken, Buchen, Erlen, Pappeln, Rosskastanien, Ulmen und Nadelbäumen. Der Harzgehalt beträgt 10-70 %, der Anteil der Wachse 15-40 % und der Ölgehalt 2-10%, ferner sind in Propolis noch 5-25% unlösliche Bestandteile enthalten. Chemische Untersuchungen ergaben unter anderem, dass Propolis Aminosäuren (Eiweissbausteine), Vitamine, Spurenelemente, Enzyme, wertvolle Fettsäuren, Farbstoffe und antibiotisch wirkende Stoffe enthält.
Die Bienen gebrauchen das weiche, gelbe , wohlriechende Harz hauptsächlich, um ihren Stock auszukleiden, Risse zu verkitten, das Flugloch zu verengen und alle Fremdkörper im Bienenstock, die sie nicht hinaus schaffen können, damit zu überziehen, so dass sie keine (mögliche) Infektionsgefahr mehr darstellen. Der Imker gewinnt Propolis, indem er ein Gitter im Stock aufstellt, das die Bienen als Fremdkörper mit Propolis überziehen.

ANWENDUNGSGEBIETE VON PROPOLIS

In zahlreichen Untersuchungen erwies sich Propolis als hochwirksames
ANTIBIOTIKUM mit breitem Wirkungsspektrum. Unter anderem bekämpft es zahlreiche Bakterien, Pilze und sogar verschiedene Viren, gegen die der Schulmedizin noch keine wirksamen Arzneimittel zur Verfügung stehen. Vor allem Eitererreger und Pilze, die Haut – und Schleimhautentzündungen hervorrufen, werden durch Propolis günstig beeinflusst. Ferner wurde nachgewiesen, dass Bienenkittharz Erkältungen und Grippe vorbeugen kann und sogar gegen Infektionen mit Herpesviren, die neuerdings insbesondere im Bereich der Geschlechtsorgane erheblich zunehmen, aber auch den unangenehmen Bläschenausschlag im Mund – Lippen - Bereich und auf der Mundschleimhaut sowie die Gürtelrose hervorrufen, gut wirkt.
Ein weiteres wichtiges Anwendungsgebiet sind schlecht heilende Verbrennungen, Wunden, Geschwüre und Hautentzündungen, insbesondere auch die Akne, die nicht nur junge Menschen während der Pubertät stark belastet. In solchen Fällen wirkt Propolis oftmals erstaunlich schnell, selbst dann noch, wenn die schulmedizinische Therapie durch Antibiotika und Cortison nicht zufriedenstellend hilft. Und selbst die hartnäckige Schuppenflechte spricht auf Propolis gut an, sofern man sie durch eine Spezialdiät ergänzt.

Gute Erfahrungen konnten inzwischen auch bei Erkrankungen im Hals-,
Nasen-, Ohren - und Augenbereich gesammelt werden, bei
Mundgeruch, Zahnfleischentzündungen und Schwund. Zahnschmerzen durch Karies (aber nur zur Soforthilfe bis zur Konsultation des Zahnarztes), Rachen-, Mandel und Kehlkopfentzündung gehören ebenso wie Entzündungen und Abszesse des äusseren Gehörgangs-, Bindehaut – und Lidrandentzündung und das Gerstenkorn zu den Anwendungsgebieten.

Damit ist die Palette der Heilanzeigen noch keineswegs zu Ende.
Das Bienenkittharz hilft auch bei Durchblutungsstörungen der Haut und Gliedmassen (vor allem der Beine). Krampfadern, Hämorrhoiden, rheumatischen Muskel – Gelenkschmerzen, Beschwerden der Wirbelsäule und Bandscheiben, Sehnenscheiden- und Schleimbeutelentzündung sowie bei Nervenschmerzen, beispielsweise Ischias oder Gürtelrose.
Schliesslich kann Propolis auch noch bei zahlreichen inneren Erkrankungen allein oder ergänzend verwendet werden. Besonders gut wirkt das Kittharz auf den Darm. Viele Infektionen und Entzündungen lassen sich Dank der antibiotischen und entzündungshemmenden Wirkung heilen, ohne dass die Darmkeime zerstört werden.
Aber auch zur Nachbehandlung des Darms nach Antibiotika – und Strahlentherapie, bei Darmträgheit, Durchfall oder häufigem Wechsel von Durchfall und Verstopfung bewährten sich die „GESUNDHEITSWÄCHTER“.
Ferner kommt Propolis bei Erkrankungen anderer Verdauungsorgane in Betracht wie Entzündungen und Geschwüre des Magens, Leberentzündungen, Gelbsucht und anderen Leberleiden.

Ebenso günstig werden Reizungen und Entzündungen der Nieren, Harnwege, Harnblase, und Vorsteherdrüse beeinflusst. Für Frauen empfiehlt sich Propolis
nach Erfahrungen, die bis in die Antike zurück reichen, bei Menstruationsstörungen, Entzündungen der Eierstöcke, Eileiter und Scheide (bakteriell oder durch Pilze) und gegen Ausfluss.

Ganz allgemein wirkt Propolis kräftigend und mild anregend auf den gesamten Organismus, stärkt das Altersherz, beugt Arterienverkalkung und vorzeitigen Alterserscheinungen vor, normalisiert manchmal den Blutdruck, harmonisiert das Nervensystem, so dass Schlafstörungen, Nervosität, nervöse Erschöpfungszustände und chronische Abgespanntheit beseitigt werden und steigert die Körperabwehr.

Im Prinzip gibt es eigentlich fast keine Krankheit, bei der Propolis nicht wenigstens ergänzend angewendet werden könnte. Nicht selten bringt erst das Bienenkittharz den Durchbruch in einer Behandlung, die vorher nicht richtig ansprach, weil es die wichtigen Selbstheilungsregulationen anregt.
Dabei ist Propolis im allgemeinen ausgezeichnet verträglich.
Nur etwa 1 % der damit behandelten Patienten entwickeln eine Allergie, die sich meist aus dem Pollenanteil im Kittharz erklärt ; in solchen Fällen muss die Behandlung leider sofort abgebrochen werden.

Eine gewaltige, harmonisierende, heilende Kraft steckt in diesem. Nun, was soll man jetzt sagen:
Pflanzen- oder Bienenprodukt ? KITTHARZ ? Oder einfach...PROPOLIS !

Goji Beeren ein Brunnen der Kraft

Goji-Beeren – Kraft und Wohlsein
H.M.Augsburger
In Asien gilt die Goji-Beere als Frucht des Wohlbefindens. Die leuchtend rote Beere fördert nach der Traditionellen Chinesischen Medizin die Lebenskraft. In einem Handbuch für Ärzte aus der Ming-Dynastie (1368-1644) heißt es: „Sie stärkt den Organismus und schenkt ein langes Leben.“ In Tibet feiert man sogar Feste, mit denen man sich für die gesundheitsfördernden Eigenschaften dieser „glücklichen Frucht“ bedankt. Erst seit wenigen Jahren machen die Früchte des Bocksdorn (Lycium barbarum) auch in Amerika und Europa von sich reden - als „Anti-Aging-Beere“, als pflanzliche Substanz für Schönheit und Jugendlichkeit.

Traditionell nehmen die Chinesen die getrockneten Goji-Beeren gegen hohen Blutdruck und Blutzucker, bei Augenproblemen, zur Unterstützung des Immunsystems und zur Vorbeugung und Behandlung von Krebs. Auch zum Kochen werden die länglich-eiförmigen und bis zu 2 cm großen Früchte seit jeher verwendet, oder – wenn sie süß sind – auch roh gegessen. Blätter von Jungpflanzen werden als Blattgemüse verwendet.

Wo die eigentliche Heimat des Bocksdorn liegt, ist unklar, wahrscheinlich ist sein natürlicher Standort von Südosteuropa bis China zu finden. In den nordwestchinesischen Provinzen Gansu, Ningxia, Qinghai und Innere Mongolei wächst der zur Familie der Nachtschattengewächse gehörende Bocksdorn wild und reichlich. Von dort breitete er sich als Kulturpflanze nach ganz Asien, Europa, Nordamerika (hier „Wolfsberry“ genannt), Nordafrika und Australien aus.

Im Sommer und Herbst werden die Früchte geerntet und in der Sonne getrocknet. Die reifen orange-roten Goji-Beeren erinnern Europäer vom Aussehen her an Hagebutten, in getrockneter Form ähneln sie Rosinen. Sie schmecken vergleichbar mit der Cranberry fruchtig-herb.

Neuere wissenschaftliche Studien untermauern den bewährten Ruf der Goji-Beeren als Geschenk der Natur. Demnach haben sie starke antioxidative, also zellschützende Eigenschaften - ein wichtiger Faktor, um den Alterungsprozess zu verzögern. Laborstudien ergaben auch Hinweise darauf, dass Carotinoide aus Bocksdorn (Zeaxanthin und Lutein) die Blutversorgung des Auges fördern und den Sehnerv vor Zerstörung schützen, wenn ein Glaukom vorliegt. Polysaccharide aus der Pflanze haben immunmodulierende Wirkung. Und es gibt mehrere Laborstudien und eine klinische Studie zur Wirksamkeit gegen Krebs.

Prof. Dr. Dr. Earl Mindell, Verfasser einiger Ernährungs- und Vitamin-Bestseller, machte die breite Öffentlichkeit auf die wissenschaftlichen Studien aufmerksam: „Die Goji-Beere enthält das mit Abstand größte Potenzial an gesundheitsfördernden Vitalstoffen, das mir in meiner jahrzehntelangen Forschung begegnet ist. Ihre positive Wirkung auf den Organismus ist unvergleichlich und wird von keiner anderen bisher bekannten Pflanze erreicht.“ Daraufhin war die Frucht in den Vereinigten Staaten in aller Munde. In Großbritannien und Irland wurden Goji-Beeren im Herbst 2007 in wenigen Wochen meistverkauftes Gesundheitsprodukt im Naturkosthandel.

In der Folge boten immer mehr Firmen Goji in Form getrockneter Beeren, in Müsli, Müsliriegeln, Nussmischungen, Schokolade oder als Saft oder Tee an. Goji-Beeren schmecken in Suppen, Saucen und Salaten ebenso wie im selbstgebackenen Brot und Kuchen. Sie können auch roh wie Rosinen direkt aus der Hand gegessen werden.

Die Bocksdornfrüchte enthalten sehr viel Vitamin C. Der Anteil an B-Vitaminen ist bemerkenswert hoch (B1, B2, B3). Auch der Gehalt an weiteren Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen ist beachtlich. In der Goji-Beere lassen sich insgesamt 18 Eiweißbausteine (Aminosäuren) und 21 Spurenelemente nachweisen.

Enhalten ist auch ß-Sitosterol, ein cholesterolähnliches Phytosterol, das den Fettgehalt des Blutes senken kann und günstig bei Prostatavergrößerung wirkt. Außerdem Anthocyane, das sind antioxidative Pflanzenfarbstoffe, die beispielsweise die Oxidation des schädlichen LDL-Cholesterins verhindern und dadurch Ablagerungen in den Gefäßen vorbeugen. Laut Forschungen sollen 30 Gramm Goji-Beeren pro Tag ausreichen, um den Körper mit der benötigten Menge an zellschützenden Biostoffen zu versorgen.

Goji-Beeren haben eine positive Wirkung auf unser Immunsystem. Sie bewirken einen Anstieg von weißen Blutkörperchen, der Gesundheitspolizei unseres Körpers, und machen die Fresszellen aktiver und effektiver. Die Ausschüttung eines der häufigsten Antikörper, Immunglobulin A (igA), stieg nach dem regelmäßigen Verzehr von Goji-Beeren um 75 Prozent. Die Bocksdornfrüchte erhöhen auch die Produktion von Interleukin-2, einem Botenstoff, der natürliche Killerzellen zu erhöhter Aktivität – etwa im Kampf gegen Krebszellen – anregt.

Auch das Gehirn profitiert von der Goji-Frucht. So testeten Forscher die Schutzwirkung der Beere gegenüber Amyloid-Peptiden, den Hauptschuldigen beim Entstehen der Alzheimer-Krankheit. Tatsächlich starben bei den Versuchstieren weniger Nervenzellen ab, wenn sie durch Goji geschützt waren. Aus China werden Extrakte aus Goji-Beeren deshalb bereits tonnenweise nach Europa und in die USA geschafft, um in Medikamenten als Wirksubstanz eingesetzt zu werden.

Goji-Beeren kann man auch selber züchten. Baumschulen und Gartencenter bieten die frostresistenten Bocksdorn-Sträucher bereits an, Internetanbieter versenden Setzlinge. In Abständen von anderthalb Metern werden die Pflanzen in 30 Zentimeter tiefe Erdlöcher gesetzt. Nach einem Jahr werden die Äste stark beschnitten, was den Busch kräftiger werden lässt. Sind die Beeren reif, kann man sie trocknen, einfrieren oder Saft daraus pressen.

Vitamin C

VITAMIN C Die Wunderwaffe gegen Stress/Immunschwäche und Krebs.

Heinz M.Augsburger

Wenn der Körper Vitamin C selbst herstellen könnte, bräuchten wir es nicht täglich mit der Nahrung zu uns zu nehmen. Vitamin C spielt eine der Hauptrollen im menschlichen Immunsystem. Es ist wichtig bei Erkältungskrankheiten aber auch bei anderen Attacken auf unser Abwehrsystem. Leider können wir dieses wichtige Vitamin nicht selbst produzieren und müssen es uns daher, wie andere Vitamine und Mineralstoffe auch, durch die tägliche Nahrung zuführen.

Bei Stress und schweren Krankheiten ist der Bedarf allerdings um ein Vielfaches höher und könnte deshalb nicht mehr durch die tägliche Nahrung gedeckt werden. Dann empfiehlt sich eine zusätzliche Aufnahme durch eine Nahrungsergänzung.

Einer der bekanntesten Vitamin-C-Forscher ist der 1994 verstorbene zweifache Nobelpreisträger Prof. Dr. Linus Pauling. Entscheidend war für Pauling die These, dass der Mensch im Laufe der Jahrtausende die Fähigkeit verloren hat, körpereigenes Vitamin C durch Bio-Synthese, also sozusagen „in eigener Herstellung“, zu produzieren. Eine Eigenschaft, die er mit einer bestimmten Fledermaus-Art, Regenbogenforellen, Schimpansen und Meerschweinchen teilte. Aus dieser Hypothese folgerte Pauling, dass sich der eigentliche Vitamin C Bedarf des Menschen nach der Menge richtet, die ein Säugetier produziert, in Relation zum jeweiligen Körpergewicht. Die daraus resultierenden Mengen liegen um ein Vielfaches über dem, was wir mit unserer Nahrung an natürlichem Vitamin C aufnehmen.
Tiere produzieren bei Stress 5-30-mal mehr Vitamin C.
Aus dieser Beobachtung ergaben sich Paulings scheinbar extrem hohe Dosierungsvorschläge zwangsläufig.

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt als Tagesdosis 75mg – 100mg!
Ohne daran gedacht zu haben, dass eine Zigarette schon alleine 60mg Vitamin C vernichtet.
Prof. Dr. Linus Pauling empfiehlt mindest 1000mg(1g)-18000mg(18g). Bei Raucherentgiftung und in der Krebstherapie empfiehlt er sogar 30000mg(30g) und mehr!
Bei oraler Einnahme kann als schlimmste Nebenwirkung Durchfall eintreten, dann wird lediglich die Dosis herabgesetzt. Die häufig genannte Möglichkeit der Bildung von Oxalsäuresteinen (Nierensteinen) ist nicht zutreffend. Wie durch Untersuchungen gezeigt werden konnte, stieg auch bei Dosierungen von 15000mg(15g)/Tag die Oxalsäureausscheidung nicht an.

Auf dem Gebiet der Krebs-Erkrankungen forschte Pauling weiter und veröffentlichte seine bis heute umstrittene Arbeit „Cancer and Vitamin C“ Krebserkrankungen und Vitamin C.
Zusammen mit dem schottischen Arzt Evan Cameron zog er aus der
Arbeit das Fazit:“ Wir sind absolut überzeugt davon, dass eine zusätzliche Verabreichung von Vitamin C in nicht allzu ferner Zukunft einen festen Platz unter den bei jeder Krebs-Behandlung zu treffenden Maßnahmen haben wird!“

Nach Jahre dauernden Beobachtungen empfahlen sie eine tägliche Gabe von 20g Vitamin C für Krebspatienten. Die Beobachtungen wurden bereits im Jahr 1976 in Studien bestätigt: Die mit dem Vitamin C behandelten Krebspatienten lebten länger als Patienten aus Vergleichsgruppen und dies bei einer deutlich erhöhten Lebensqualität.
Die positiven Wirkungen auf Krebs-Erkrankungen, wie sie Pauling in seiner Arbeit beschrieb, sind bei einer mehr als hundertfachen Menge der DGE-Empfehlungen beobachtet worden. Das scheint immens viel, aber die Obergrenze für Vitamin C, d.h. die nachgewiesen unschädliche höchste Tagesdosis liegt im Bereich zwischen 5-10g pro Tag. Obwohl eine Schädigung durch Vitamin C in noch höheren Dosen auch nicht nachgewiesen werden konnte.
Solche hohen Dosierungen zählen nach deutscher Rechtssprechung- obwohl sie nachweislich ungefährlich sind- zu den Arzneimitteln. In den USA und den angelsächsischen Ländern sind seit Jahrzehnten Nahrungsergänzungsmittel mit hohen Dosierungen frei verkäuflich sogar auch in den Niederlanden. Merkwürdigerweise ist seit die Vitaminfreiheit in den USA herrscht auch die Herzinfarktrate merklich zurückgegangen. Vergessen wir nicht, warum sollte ein Milliarden – Markt Interesse haben Mensche zu heilen! Nehmen Sie Ihre Gesundheit selber in die Hand und verzichten Sie nicht auf die tägliche Zuführung von Vitamin C in Form eines Nahrungsergänzungsproduktes.

Kolloidales Silber

KOLLOIDALES SILBER

Heinz M.Augsburger

Ein Produkt das wieder TOP-Aktuell geworden ist. Immer mehr Menschen kriegen schwere Reaktionen während oder nach der Einnahme von Antibiotika. Daher suchen Erkrankte neue Wege um Infekte zu bekämpfen. Kolloidales Silber ist da ein hervorragendes Breitband-Antibiotika ohne Nebenwirkungen.
Aber lesen Sie dazu meinen Bericht :

Warum immer gleich zu einem Antibiotika greifen ! Versuchen Sie kolloidales Silber ohne Nebenwirkungen eine Heilmethode die schon seit hunderten von Jahren bekannt ist! Wussten Sie , dass Antibiotika den natürlichen Feind von den Pilzen in unserem Darm abtötet ! Resultat eine starke Vermehrung des CANDIDA ALBICANS ! Wollten Sie das ? Kolloidales Silber setzt sich heute als wirksames "Allheilmittel" in der Naturheilpraxis und Therapie durch. Kolloidales Silber wirkt wie ein "Breitband-Antibiotikum" zuverlässig gegen Viren, Bakterien und Pilze, ist zudem entzündungshemmend, beschleunigt die Wundheilung und stabilisiert das Immunsystem. Alle diese Effekte sind inzwischen auch wissenschaftlich genau belegt. Ein Antibiotikum tötet vielleicht ein halbes Dutzend krankmachender Organismen, kolloidales Silber tötet mindestens 650 davon!

Ausleitung von Quecksilber

Amalgam-Zahnfüllungen enthalten toxisches Quecksilber, welches durch das beigefügte Silber gebunden bleibt. Silber hat die Fähigkeit, Quecksilber zu neutralisieren und aus dem Körper auszuleiten. Wer aus Metallbehältern oder quecksilberverseuchten Fisch gegessen hat, oder überhaupt in diesem Jahrhundert auf diesem Planeten lebt, hat höchstwahrscheinlich ein gewisses Quantum an Quecksilber aufgenommen. Unser Körper mag Silber, aber er haßt Quecksilber. Zum Glück mögen die beiden Schwermetalle einander.

Behandlung von Tieren und Pflanzen

In der Tiermedizin wird kolloidales Silber eingesetzt, z.B. gegen den Kaninchen – Parvo – Virus und eine bei Hauskatzen zunehmend verbreiteten Krankheit, die Katzenleukämie. Kolloidales Silber bietet hier eine sichere und verlässliche Alternative zu aufwändigen Pharmaprodukten. Da es neutral schmeckt, wird es auch von Tieren problemlos angenommen.Kolloidales Silber eignet sich auch für Pflanzen und den Einsatz im Garten, es kann wirksam gegen Parasitenbefall von Pflanzen verwendet werden. Man gibt kolloidales Silber dem Gießwasser bei oder besprüht beispielsweise von Blattläusen befallene Pflanzenteile. Blumen in der Vase bleiben länger frisch, wenn man ein wenig kolloidales Silber beimengt.

Kolloidales Silber wurde mit gutem Erfolg eingesetzt bei:

- Adenovirus 5
- Allergien
- Arthritis
- Bandwurm
- Bindehautentzündung
- Blephartitis
- Blutparasiten
- Candida Albicans
- Diabetes
- Dickdarmentzündung
- Diphterie
- Eiterflechte
- Ekzeme
- Entzündungen
- Gingivitis
- Gonorrhö
- Gürtelrose
- Hautausschlag
- Halsentzündung
- Hautrisse
- Hauttuberkulose
- Hepatitis
- Heuschnupfen
- Magenentzündung
- Magenschleimhautentzündung
- Mandelentzündung
- Meningitis
- Mittelohrentzündung
- Mundgeruch
- Neurasthenie
- Ohrenerkrankungen
- Pilzinfektionen
- Rheuma
- Säure - Basen Ausgleich
- Schuppenflechte
- Sebörrhoe
- Sepsis
- Staphylokokkeninfektion
- Streptokokkeninfektion
- Verbrennungen
- Warzen
- Wunde
- Zahnbelag (Plaques)
- Zahnfleischschwund
- Zahnfleischbluten
- Zeckenbiß

Kolloidales Silber erhalten Sie bei uns in den Stärken von 25ppm, 50ppm sowie 100ppm.
Wir halten für Sie bereit in den Gefässen zu 1000ml / 500ml / 250ml
Der Preis variiert je nach
Gebinde und Stärke von Euro 11,60 – Euro 111,20 können Sie hier bei mir bestellen, Versand erfolgt von einem Reformhaus.

Erleben Sie die hohe Wirksamkeit von Kolloidalem Silber.