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Dienstag, 8. Juni 2010

Geschäft mit der Krankheit

Das Geschäft mit der Krankheit – Unterdrückung von Naturheilverfahren
Unter dem Druck der Pharmaindustrie bereitet die Europäische Kommission gegenwärtig verschiedene
Gesetzesentwürfe vor, die die Weitergabe von lebenswichtigen Gesundheits-Informationen und den freien
Zugang über natürliche Nahrungsergänzungsprogrammen verhindern sollen. Unsere Gesundheit soll den
wirtschaftlichen Interessen der Pharma-Industrie geopfert werden! Um das Geschäft mit der Krankheit weiterhin
betreiben zu können, werden die Gesundheitsinteressen von Millionen Menschen aufs Spiel gesetzt.
Jedes Jahr sterben Millionen Europäer an Herz-Kreislauf- Erkrankungen, Schlaganfall und Krebs, obwohl es wissenschaftlich erwiesen ist, dass viele dieser Erkrankungen mit nebenwirkungsfreien und natürlichen Nahrungsergänzungsprogrammen verhindert werden könnten. Bis heute wurden bereits über 10.000 Studien in der Wissenschaftspresse und im Internet veröffentlicht, die auf die Bedeutung von Vitamintherapien
und Nahrungsergänzungsprogrammen mit lebenswichtigen Mikronährstoffen hinweisen. Wo das
Auge hinschaut: Apotheken über Apotheken. 20 % der Fernsehwerbung wird durch die Pharmaindustrie besetzt.
Da dürfte ja jedem klar sein was passieren würde, wenn sich die Medizin der Heilung und nicht der Verlängerung
und Modifi kation von Krankheiten verschreiben würde. Undenkbar, denn die Pharmalobby würde arbeitslos
werden. Deshalb ist es wichtig, die Öffentlichkeit zu täuschen und zu manipulieren. Selbst der Staat hat
kein Interesse daran, dass die Steuerzahler über 100 Jahre alt werden. Steuern kassieren ja - Rente zahlen
nein! Die Informationen die wir serviert bekommen durch Werbung oder sogenannten Experten und auch durch gewisse Fachzeitschriften sind keineswegs vertraulich und sollen uns in falscher Sicherheit wiegen. Informationen
die schwieriger zu beschaffen sind, etwa über das Internet, von Leuten geschrieben, die nicht die Mittel haben
große Werbekamagnen zu starten, sind eher vertrauenswürdig. Wie werden nun Gesetze für die Menschen
in Europa gemacht und uns ohne zu fragen Doktrien auferlegt, welche mit Sicherheit nicht zur Heilung, sondern
zur Verlängerung von Kranheiten dienen? Haben Sie sich eigentlich schon mal gefragt, wer die EU-Kommision
wählt? So weit ich weiß nicht das Europäische Volk. Da werden auf höchster Ebene Machtpositionen verteilt auf
deren Verteilung das Volk keinen Einfluss hat. Beschlossene Gesetzestexte stehen aber über bestehenden
Gesetzen der EU-Staaten, deren Regierung wiederum vom Volk gewählt wird. Und dass das natürlich die Türen
öffnet für Korruption und Manipulation, dürfte ja wohl außer Frage stehen. Vertreter der Großkonzerne haben
freie Hand in der Durchsetzung interessenskonformer EU-Gesetze. Das Volk wird nicht gerfragt aber zahlt diesen
ganzen Hokus-Pokus mit seinen Steuern. Als Dank werden wir belogen, dass sich die Balken biegen und
unsere Gesundheit wird wissentlich aufs Spiel gesetzt. Die EU-Kommision Sie fungiert als „Kabinett“
Europas, das „offi ziell“ die Gesetzesvorlagen in Europa „schreibt“ - ist von niemanden gewählt sondern wird
ernannt. EU-Kommissare sind Mitglieder in Vorständen und Aufsichtsräten der Pharmaindustrie und anderen
Großkonzernen (z.B. Kommissar Fritz Bolkestein). Fazit: Die Pharmaindustrie und andere Großkonzerne
diktieren der Kommission ihre Gesetzesentwürfe. EU-Parlaments-Ausschüsse Gestzesentwürfe der Großkonzerne sind getarnt als Vorlagen der EU-Kommission. Die „Kommissions“-Vorlagen werden in Ausschüssen lediglich besprochen und an das EU-Parlament weitergereicht. Zur Tarnung erhalten diese Vorlagen auch den Namen „Direktiven“ (gemeint ist wohl das „Diktat“ der Pharmalobby u. a.).
Fazit: Der EU-Parlamentsausschuß dient als demokratisches „Feigenblatt“ um den Eindruck zu erwecken, „Experten“ machen im Interesse der Bevölkerung die Gesetze. E U - P a r l a m e n t EU-Parlamentarier haben
von Sachfragen wenig Kenntnis. Sie wissen z.B. nicht, dass Vitamine keine Nebenwirkungen haben und das
jedes Jahr Hunderttausende Menschen an den Nebenwirkungen von Pharma-Artikeln sterben. Sie nicken Gesetzesvorlagen (-“Direktiven“) meißt unkommentiert ab. Nur dafür werden Sie bezahlt mit unseren Steuergeldern. Fazit: Das EU-Parlament ist den Menschen Europas gegenüber durch keine Verfassung
verpfl ichtet. Volksentscheide und andere Mitspracheformen gibt es nicht! Nationale Parlamente
Der Bundestag und die anderen nationalen Parlamente müssen die EU-Direktiven und Gesetze umsetzen! Wir
sollten anfangen wach zu werden und unsere Gesundheit selbst in die Hand nehmen. Erhalten Sie sich gesund!
Ich zeige Ihnen gerne wie. Vereinbaren Sie einen Termin mit mir für eine vitale Zukunft. I

Ein Gedicht zum Thema:
Rasch ein Mittelchen verschrieben, und das Unwohlsein vertrieben.
Gegen Nebenwirkung dann, kommt ein and‘res Mittel dran.
Und das neue Mittel? Richtig! Das zu wissen ist sehr wichtig, hilft es gegen Kopfwehplagen,
schlägt es sicher auf den Magen. Nun den Magen auskurieren, doch das geht dann an
die Nieren. Spritzen hilft in diesem Falle, und schon meldet sich die Galle.
Die behandelt man dann täglich, bis das Kopfweh unerträglich. In diesem Stadium hilft
dann nur eine ausgedehnte Kur. Dort werden völlig ungeniert neue Mittel ausprobiert.
So entsteh‘n aus Kerngesunden nach und nach des Arztes Kunden.
Enden wird der Kreislauf nie, dank der Pharmaindustrie. Für die sind letztlich die Gesunden
alles nur verlor’ne Kunden.
(Lothar Thielmann)

Dienstag, 23. Februar 2010

Schweinegrippe

Kein Schwein hat Schweinegrippe

Heinz M.Augsburger

Forscher können es nicht oft genug sagen: Der neue Erreger ist eine Menschengrippe, genau wie die, an der jeden Winter rund 10.000 Menschen sterben. Bisher ist kein Schwein daran erkrankt
Seit Tagen berichten einige Journalisten gegen die Panik an. Vergeblich, könnte man meinen, wenn – wie heute morgen bei einem privaten Radiosender in Hamburg – zu hören ist, dass die Moderatorin nun vorsichtshalber kein Schweinefleisch mehr isst.
Doch mit ihrer Fehleinschätzung der Lage scheint sie in guter Gesellschaft: Sechs Staaten, darunter China und Russland, haben offiziell wegen der "Schweinegrippe" – also der neu entdeckten Variante des Influenza-Erregers A/H1N1 – die Einfuhr von lebenden Schweinen und teilweise auch von Schweinefleisch aus Mexiko und den USA verboten. Und die ägyptische Regierung hat am Mittwoch wegen der Grippe tatsächlich die Keulung aller Schweine angeordnet.
Verbraucher könnten daraus schließen, dass man sich beim Verzehr von Schweinefleisch mit der Grippe anstecken kann. Ein Trugschluss: Denn bisher ist der neue Erreger bei keinem Schwein nachgewiesen worden. Und auch als Vorsichtsmaßnahme wären solche Einfuhrbeschränkungen nach Meinung von Experten übertrieben: Selbst beim Verzehr von infiziertem Schweinefleisch kann man sich nicht anstecken. In Wirklichkeit stecken wohl wirtschaftliche und politische Interessen dahinter.
Zur Klarstellung: Grippeviren gehören zu den wandlungsfähigsten Erregern, die bekannt sind. Dabei können gelegentlich neue, gefährliche Typen entstehen. Die Viren entwickeln sich etwa in Vögeln oder Schweinen und springen dann auf den Menschen über. So war es vermutlich bei der Spanischen Grippe 1918 und bei der aktuellen Variante des Erregers H1N1. In anderen Fällen können zwei verschiedene Viren in Menschen oder Schweinen zusammentreffen und sich dort zu einem neuen Erreger entwickeln.

Das aktuelle Virus, das nun erstmals bei Menschen nachgewiesen wurde, ist nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation WHO eine neu entstandene Variante des Typs H1N1. Der Erreger enthält genetisches Material von Grippeviren, die sowohl von Menschen als auch von Schweinen und Vögeln stammen.
Deshalb ist der Name "Schweinegrippe" irreführend. Sofort denken viele zudem an die Vogelgrippe. Doch mit der ist die jetzt ausgebrochene Krankheit gar nicht zu vergleichen. Die Vogelgrippe ist eine reine Tierseuche und umfasst verschiedene Viren, die auf Vögel spezialisiert sind. Das Besondere: Im Einzelfall und bei sehr engem Kontakt zu den Tieren, können sie die Artgrenze überschreiten und Menschen anstecken.
"Das neu entdeckte Virus ist eine humane Grippe", betont auch Thomas Mettenleiter, Präsident des Friedrich-Loeffler-Instituts für Tiergesundheit auf der Insel Riems, "und sollte besser als Amerikanische Grippe bezeichnet werden." Sie wird von Mensch zu Mensch übertragen – bei Schweinen ist diese Virus-Variante bisher nicht nachgewiesen worden
Das muss nach Ansicht von Wissenschaftlern allerdings nicht so bleiben. "Die genetische Signatur des Virus zeigt eine Verwandtschaft zu Schweine-Influenzaviren. Es ist allerdings bisher unklar, ob dieser Erreger nach der Anpassung an den Menschen Schweine noch infizieren beziehungsweise sich in ihnen vermehren kann", erklärt Mettenleiter.
In der Vergangenheit habe sich bereits mindestens einmal ein vom Menschen kommendes Influenzavirus vom Typ H3N2 in der Schweinepopulation etabliert. Insofern gelten die hygienischen Grundsätze nicht nur für den Umgang zwischen Menschen, sondern auch für die Bestandshygiene der Tierhalter.
Doch selbst wenn der neue Erreger auch unter Schweinen umginge: Eine Gefahr durch Schweinefleisch bestünde in keinem Fall. Denn Grippeviren vermehren sich bei Säugetieren, zu denen biologisch auch der Mensch zählt, in Nase, Rachen und Lunge – aber nicht im Muskel. "Insofern besteht kein Infektionsrisiko durch den Verzehr von Schweinefleisch", sagt der Tierseuchenexperte von der Insel Riems.
Grundsätzlich sei es ohnehin sinnvoll Fleisch durchzubraten oder durchzugaren, um Krankheitskeime abzutöten. "Dies ist aber eine generelle Empfehlung und hat nichts mit dem derzeitigen Influenzageschehen beim Menschen zu tun", sagte Mettenleiter.
Dass auch angesichts der Ausbreitung der Amerikanischen Grippe noch kein Grund zur Panik besteht, zeigt ein Vergleich mit der "gewöhnlichen Grippe", die das Robert-Koch-Institut erfasst: Während solcher Grippewellen – die bei uns im Winter, auf der Südhalbkugel dagegen zu unserer Sommerzeit auftreten – sterben allein in Deutschland jedes Jahr 8.000 bis 11.000 Menschen, darunter vor allem Senioren und Kinder. In Jahren mit besonders schweren Epidemien, wie in der Saison 1995/96, kann es auch mal zu 30.000 Toten kommen.
Von diesen Zahlen – und die gelten nur für das Bundesgebiet - ist die Amerikanische Grippe noch weit entfernt. Seit ihrem Ausbruch sind weltweit rund 2500 Menschen mit Symptomen behandelt worden und 150 gestorben. Da die Diagnose des neuen Virus-Typs mit Standard-Test nicht möglich ist, wurde die H1N1-Variante aber erst bei gut 100 Patienten und bei sieben Verstorbenen eindeutig nachgewiesen.