Flohsamen
Plantago ovali totalis
H.M.Augsburger
Der indische Flohsamen ( Plantago ovata ) als Quellstoff ist verwandt mit hierzulande gefundenen Spitz - und Breitwegericharten. Anders als der Name vermuten läßt, hat er nichts mit den Fortpflanzungsgewohnheiten bekannter unbeliebter Kleintiere zu tun. In der indischen Heilkunde werden Zubereitungen aus Schalen des indischen Flohsamens aufgrund seiner „lindernden, beruhigenden und laxierenden Wirkung bei allen entzündlichen Beeinträchtigungen des Magen - Darmtrakts eingesetzt". Verantwortlich für diese positiven Wirkungen sind Polysaccharide als Zellwandbestandteile der Samenschale, die in der Lage sind, extrem viel Feuchtigkeit zu binden. So sind die ursprünglich unscheinbaren Flohsamen bei Berührung mit Wasser binnen kurzer Zeit von einer Schleimschicht umgeben, welche leicht das zehn – bis fünfzehnfache des ursprünglichen Volumens einnimmt und damit pro eingenommenem Gramm bis zu 40 Gramm Wasser binden kann. Gegenüber anderen Quellmitteln wie Weizenkleie und Leinsamen zeichnen sie sich insbesondere durch deutlich verringerte Darmgasbildungen ( Hotz & Plein 94 ) und ihrer geleeartigen Eigenschaft aus, an entzündlich - verengten Problemstellen nicht zu verkleben. Vergleichbar mit roten Blutkörperchen, welche sich durch winzige Kapillaren bewegen können, überwinden die kleinen Samenkörner durch Entzündungen entstandene Engstellen und sorgen damit wieder für eine physiologische Darmtätigkeit. Infolge einer Vermehrung der Darmbewegung kommt es über die Kräftigung der Muskulatur zu einer gesteigerten Durchblutung und somit auch zur Entzündungsmodulation. Im Darm sind die Zellen in der Lage, Bakterien – und Entzündungstoxine zu binden und auszuscheiden. Dadurch wird die Schleimhaut vor weiteren Läsionen geschützt ( Bruchhausen 94 ). Weitere positive Wirkungen: Beeinflussung der Blutfette mit Senkung des Gesamt-cholesteringehalts um 5 - 15 %, verstärkte Ausscheidung der arteriosklerosefördernden Lipoproteine ( LDL ), Senkung des Blutzuckerspiegels, was bei insulinpflichtigen Diabetikern zu einer Verringerung des Insulintagesbedarfs führen kann; gebundene Ausscheidung von Gallensäuren, die insbesondere nach Operationen vermehrt den Dickdarm erreichen und dort eine durchfallfördernde Wirkung haben ( Levin 90, Bell 89, Anderson 88 ). Anwendungshinweise: 2 - 3 mal täglich 1 Teelöffel in Flüssigkeit, Joghurt etc. eingerührt einnehmen und nach einigen Tagen individuell steigern bis auf Eßlöffel. Patienten mit narbigen oder entzündlichen Stenosen sollten eine Steigerung langsam vornehmen. Mit Hilfe des Flohsamens lassen sich Durchfälle ebenso wie Verstopfungen in beiden Richtungen hin zu einer physiologischen Darmtätigkeit beeinflussen. Rezeptierbar als indischer Flohsamen ( unbehandelte Form ) Semen Plantago ovali totalis.
Dienstag, 23. Februar 2010
Acidophilus - die Darm Polizei
Acidophilus
Lactobacillus
H.M.Augsburger
Eine gesunde Darmflora ist wichtig für eine gut funktionierende Nahrungsverwertung. Leider beeinträchtigen eine fehlerhafte Lebensweise, Fehlernährung, Umweltbelastungen durch Gifte, einseitige Diäten, Stress, ungewohnte Kost auf Reisen oder die Arzneimittel-Anwendung häufig das empfindliche Gleichgewicht in der natürlichen Darmflora. Teilweise können sogar vorschriftsmässig angewandte Arzneimittel (Antibiotika) die Darmflora zerstören. Eine gesunde, natürliche Darmflora wieder aufzubauen, ist dann besonders wichtig. Deshalb empfehlen sich Acidophilus-Tabletten zur schnellen Ergänzung mit natürlichen Bakterienkulturen.
Die Acidophilus-Tabletten harmonisieren, regulieren und stabilisieren die Darmflora durch ihre natürlichen Bestandteile. Die ausgewogene Kombination an Bakterienkulturen stellt das biologische Gleichgewicht im Darm schnell wieder her. Die Verdauung wird normalisiert und unerwünschte Darmkeime werden verdrängt. Dadurch verbessert sich das Allgemeinbefinden.
Eine gesunde Darmflora ist wichtig für eine gut funktionierende Nahrungsverwertung. Leider beeinträchtigen eine fehlerhafte Lebensweise, Fehlernährung, Umweltbelastungen durch Gifte, einseitige Diäten, Stress, ungewohnte Kost auf Reisen oder die Arzneimittel-Anwendung häufig das empfindliche Gleichgewicht in der natürlichen Darmflora. Teilweise können sogar vorschriftsmässig angewandte Arzneimittel (Antibiotika) die Darmflora zerstören. Eine gesunde, natürliche Darmflora wieder aufzubauen, ist dann besonders wichtig. Deshalb empfehlen sich Acidophilus-Tabletten zur schnellen Ergänzung mit natürlichen Bakterienkulturen.
Die Acidophilus-Tabletten harmonisieren, regulieren und stabilisieren die Darmflora durch ihre natürlichen Bestandteile. Die ausgewogene Kombination an Bakterienkulturen stellt das biologische Gleichgewicht im Darm schnell wieder her. Die Verdauung wird normalisiert und unerwünschte Darmkeime werden verdrängt. Dadurch verbessert sich das Allgemeinbefinden.
Lactobacillus
H.M.Augsburger
Eine gesunde Darmflora ist wichtig für eine gut funktionierende Nahrungsverwertung. Leider beeinträchtigen eine fehlerhafte Lebensweise, Fehlernährung, Umweltbelastungen durch Gifte, einseitige Diäten, Stress, ungewohnte Kost auf Reisen oder die Arzneimittel-Anwendung häufig das empfindliche Gleichgewicht in der natürlichen Darmflora. Teilweise können sogar vorschriftsmässig angewandte Arzneimittel (Antibiotika) die Darmflora zerstören. Eine gesunde, natürliche Darmflora wieder aufzubauen, ist dann besonders wichtig. Deshalb empfehlen sich Acidophilus-Tabletten zur schnellen Ergänzung mit natürlichen Bakterienkulturen.
Die Acidophilus-Tabletten harmonisieren, regulieren und stabilisieren die Darmflora durch ihre natürlichen Bestandteile. Die ausgewogene Kombination an Bakterienkulturen stellt das biologische Gleichgewicht im Darm schnell wieder her. Die Verdauung wird normalisiert und unerwünschte Darmkeime werden verdrängt. Dadurch verbessert sich das Allgemeinbefinden.
Eine gesunde Darmflora ist wichtig für eine gut funktionierende Nahrungsverwertung. Leider beeinträchtigen eine fehlerhafte Lebensweise, Fehlernährung, Umweltbelastungen durch Gifte, einseitige Diäten, Stress, ungewohnte Kost auf Reisen oder die Arzneimittel-Anwendung häufig das empfindliche Gleichgewicht in der natürlichen Darmflora. Teilweise können sogar vorschriftsmässig angewandte Arzneimittel (Antibiotika) die Darmflora zerstören. Eine gesunde, natürliche Darmflora wieder aufzubauen, ist dann besonders wichtig. Deshalb empfehlen sich Acidophilus-Tabletten zur schnellen Ergänzung mit natürlichen Bakterienkulturen.
Die Acidophilus-Tabletten harmonisieren, regulieren und stabilisieren die Darmflora durch ihre natürlichen Bestandteile. Die ausgewogene Kombination an Bakterienkulturen stellt das biologische Gleichgewicht im Darm schnell wieder her. Die Verdauung wird normalisiert und unerwünschte Darmkeime werden verdrängt. Dadurch verbessert sich das Allgemeinbefinden.
Abnehmen leicht gemacht - Chitosan
Chitosan
H.M.Augsburger
Der Weg eine gute Figur zu bekommen und Gesundheitsstörungen zu vermeiden, beginnt von innen. Chitosan s natürliche Inhaltsstoffe unterstützen Sie dabei mit unterschiedlichen Wirkmechanismen :
• Chitosan mit der Fähigkeit, als natürlicher Ballaststoff Fett an sich zu binden und unverdaut wieder auszuscheiden. Ein angenehmer Nebeneffekt ist die Reduktion des Körpergewichts.
• Bromelain ist ein Verdauungsenzym aus der Ananas und wirkt durch die bessere Aufspaltung der Proteine unterstützend zum Chitosan, zusätzlich vermutet man noch einen günstigen Einfluß auf die Heilung von Entzündungen.
• Zink ist ein wichtiger Bestandteil von Verdauungsenzymen, ist am Insulinstoffwechsel und der Eiweißsynthese beteiligt. Zink gehört außerdem neben dem Selen zu den antioxidativen Wirkstoffen und stärkt das Immunsystem.
• Chrom greift regulierend in den Stoffwechsel ein, ein Mangel führt zu Glucoseintoleranz sowie Störungen im Protein- und Fettstoffwechsel. Der Proteinabbau wird gebremst, selbst bei strengen Diäten wird so ein größerer Verlust an Muskelsubstanz verhindert. Der Effekt einer schlaffen "Diät-Figur" kann verringert werden.
• Vitamin C neutralisiert freie Radikale, unterstützt die Bildung und Erhaltung des Bindegewebes, stärkt das Immunsystem und steigert allgemein die Leistungsfähigkeit.
Wie wirkt Chitosan ?:
Chitosan ( gewonnen aus den Schalen von Krustentieren ) , ein Abkömmling des Chitins, enthält im Gegensatz zu pflanzlichen Fasern eine Aminogruppe, diese Aminogruppe geht im Dünndarm eine Verbindung mit dem Fett ein. Als natürlicher Ballaststoff werden die Chitosan Fasern dann zusammen mit einem Teil des in der Nahrung enthaltenen Fettes unverdaut ausgeschieden. Daher ist Chitosan ein idealer Nahrungszusatz bei allen fettreichen Speisen und eignet sich bei regelmäßiger Einnahme (4-5 Wochen) sehr gut für eine moderate und kontinuierliche Gewichtsreduktion.
Mit Chitosan haben Sie die Möglichkeit Ihr Gewicht und Ihren Körperfettanteil zu reduzieren, am effektivsten in Verbindung mit einem dosierten Ausdauertraining und natürlich einer möglichst ausgewogenen Ernährung.
Es gibt leider kein Wundermittel, bei allen Diätprodukten handelt es sich immer um eine Unterstützung der durch bewußtere Ernährung und körperlicher Aktivität erreichbaren Effekte.
Bei Bedarf geben wir Ihnen gerne genauere Trainings- und Ernährungstips.
Dosierungsempfehlungen:
Zweimal täglich 3-4 Kapseln ca. 15 min vor den Hauptmahlzeiten mit viel Flüssigkeit einnehmen, maximal 8 Kapseln pro Tag. Die regelmäßige Einnahme sollte 4-5 Wochen nicht überschreiten, nach 2-4 Wochen Pause kann die nächste Einnahmephase beginnen.
Um die optimale Aufnahme von fettlöslichen Vitaminen zu gewährleisten, sollte eine chitosanfreie vitaminhaltige Zwischenmahlzeit, oder ein entsprechendes Multivitaminpräparat eingenommen werden.
Chitosan sollte nicht eingenommen werden bei bekannter Allergie gegen Schalentiere, während der Schwangerschaft oder Stillzeit, bei Darmpolypen oder entzündlichen Erkrankungen des Verdauungstraktes.
H.M.Augsburger
Der Weg eine gute Figur zu bekommen und Gesundheitsstörungen zu vermeiden, beginnt von innen. Chitosan s natürliche Inhaltsstoffe unterstützen Sie dabei mit unterschiedlichen Wirkmechanismen :
• Chitosan mit der Fähigkeit, als natürlicher Ballaststoff Fett an sich zu binden und unverdaut wieder auszuscheiden. Ein angenehmer Nebeneffekt ist die Reduktion des Körpergewichts.
• Bromelain ist ein Verdauungsenzym aus der Ananas und wirkt durch die bessere Aufspaltung der Proteine unterstützend zum Chitosan, zusätzlich vermutet man noch einen günstigen Einfluß auf die Heilung von Entzündungen.
• Zink ist ein wichtiger Bestandteil von Verdauungsenzymen, ist am Insulinstoffwechsel und der Eiweißsynthese beteiligt. Zink gehört außerdem neben dem Selen zu den antioxidativen Wirkstoffen und stärkt das Immunsystem.
• Chrom greift regulierend in den Stoffwechsel ein, ein Mangel führt zu Glucoseintoleranz sowie Störungen im Protein- und Fettstoffwechsel. Der Proteinabbau wird gebremst, selbst bei strengen Diäten wird so ein größerer Verlust an Muskelsubstanz verhindert. Der Effekt einer schlaffen "Diät-Figur" kann verringert werden.
• Vitamin C neutralisiert freie Radikale, unterstützt die Bildung und Erhaltung des Bindegewebes, stärkt das Immunsystem und steigert allgemein die Leistungsfähigkeit.
Wie wirkt Chitosan ?:
Chitosan ( gewonnen aus den Schalen von Krustentieren ) , ein Abkömmling des Chitins, enthält im Gegensatz zu pflanzlichen Fasern eine Aminogruppe, diese Aminogruppe geht im Dünndarm eine Verbindung mit dem Fett ein. Als natürlicher Ballaststoff werden die Chitosan Fasern dann zusammen mit einem Teil des in der Nahrung enthaltenen Fettes unverdaut ausgeschieden. Daher ist Chitosan ein idealer Nahrungszusatz bei allen fettreichen Speisen und eignet sich bei regelmäßiger Einnahme (4-5 Wochen) sehr gut für eine moderate und kontinuierliche Gewichtsreduktion.
Mit Chitosan haben Sie die Möglichkeit Ihr Gewicht und Ihren Körperfettanteil zu reduzieren, am effektivsten in Verbindung mit einem dosierten Ausdauertraining und natürlich einer möglichst ausgewogenen Ernährung.
Es gibt leider kein Wundermittel, bei allen Diätprodukten handelt es sich immer um eine Unterstützung der durch bewußtere Ernährung und körperlicher Aktivität erreichbaren Effekte.
Bei Bedarf geben wir Ihnen gerne genauere Trainings- und Ernährungstips.
Dosierungsempfehlungen:
Zweimal täglich 3-4 Kapseln ca. 15 min vor den Hauptmahlzeiten mit viel Flüssigkeit einnehmen, maximal 8 Kapseln pro Tag. Die regelmäßige Einnahme sollte 4-5 Wochen nicht überschreiten, nach 2-4 Wochen Pause kann die nächste Einnahmephase beginnen.
Um die optimale Aufnahme von fettlöslichen Vitaminen zu gewährleisten, sollte eine chitosanfreie vitaminhaltige Zwischenmahlzeit, oder ein entsprechendes Multivitaminpräparat eingenommen werden.
Chitosan sollte nicht eingenommen werden bei bekannter Allergie gegen Schalentiere, während der Schwangerschaft oder Stillzeit, bei Darmpolypen oder entzündlichen Erkrankungen des Verdauungstraktes.
Labels:
Abnehmen,
Chitosan,
H.M.Augsburger,
Orthomolekular-Medizin
Erkältungszeit-Echinacea Zeit !
Echinacea
Echinacea purpureae / Kegelblume
H.M.Augsburger
Immunmodulatoren stärken das Immunsystem.
Ein starkes Immunsystem ist Voraussetzung für die Abwehr von Erkältungskrankheiten. Deshalb ist die vorbeugende Anwendung von Immunmodulatoren, das sind Stoffe, die das Immunsystem anregen, oft sinnvoll. Oft wirken sie auch noch, wenn sich schon erste Anzeichen einer Erkältung zeigen.
Die Wirkung des Purpursonnenhuts ist belegt.
Eine der bekanntesten und am besten untersuchten Pflanzen mit immunmodulatorischer Wirkung ist der Purpursonnenhut oder Echinacea purpureae. Echinacea steigert die Zahl der Leukozyten und der Milzzellen und fördert so die unspezifische Abwehr.
Anwendung bei Erkältungskrankheiten, Harnwegsinfekten und oberflächlichen Wunden.
Deshalb ist es ideal zur unterstützenden Behandlung von wiederkehrenden Infekten im Bereich der Atemwege und der ableitenden Harnwege. Äußerlich kann es auch bei schlecht heilenden, oberflächlichen Wunden angewandt werden. Die Anwendung wird mit dem Preßsaft aus frischen, zur Blütezeit geernteten oberirdischen Pflanzenteilen durchgeführt. Aus dem Preßsaft werden Tropfen, Salben, Gels und Injektionslösungen zubereitet.
Gegenanzeigen sollten unbedingt beachtet werden.
Echinacea sollte nicht angewandt werden bei Erkrankungen, die fortschreitend sind. Dazu gehören u. a.: Tuberkulose, Rheuma, Multiple Sklerose, HIV-Infektion und Leukämie.
Injektionen dürfen nicht während der Schwangerschaft angewandt werden. Bei Allergiebereitschaft gegen Korbblütler sollte generell keine Echinaceazubereitung eingenommen werden.
Nebenwirkungen und Wechselwirkungen sind nicht bekannt.
Nebenwirkungen sind bisher nicht bekannt. Bei Überdosierungen können Überreaktionen auftreten, u. a. Schüttelfrost, Übelkeit, Erbrechen und kurzzeitiges Fieber. Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten sind bisher nicht aufgetreten.
Dosierung und Anwendung hängen von der Konzentration ab.
Der Preßsaft, z. B. in Tropfen, muß individuell entsprechend der Art und der Schwere der Erkrankung dosiert werden. Die Konzentration in den verschiedenen Zubereitungen können sehr unterschiedlich sein. Am besten hält man sich an die Angaben des Herstellers, um eine optimale Wirkung zu erreichen. Wichtig ist auch, daß man diese Dosierhinweise genau einhält. Unterdosierungen wirken nicht und Überdosierungen können Überreaktionen hervorrufen. Auch die Dauer der Behandlung hat einen Einfluß auf die Wirksamkeit. Beachten Sie, daß Tropfen häufig Alkohol enthalten. Salben und Gels sollten mindestens 15 Prozent Preßsaft enthalten
Echinacea purpureae / Kegelblume
H.M.Augsburger
Immunmodulatoren stärken das Immunsystem.
Ein starkes Immunsystem ist Voraussetzung für die Abwehr von Erkältungskrankheiten. Deshalb ist die vorbeugende Anwendung von Immunmodulatoren, das sind Stoffe, die das Immunsystem anregen, oft sinnvoll. Oft wirken sie auch noch, wenn sich schon erste Anzeichen einer Erkältung zeigen.
Die Wirkung des Purpursonnenhuts ist belegt.
Eine der bekanntesten und am besten untersuchten Pflanzen mit immunmodulatorischer Wirkung ist der Purpursonnenhut oder Echinacea purpureae. Echinacea steigert die Zahl der Leukozyten und der Milzzellen und fördert so die unspezifische Abwehr.
Anwendung bei Erkältungskrankheiten, Harnwegsinfekten und oberflächlichen Wunden.
Deshalb ist es ideal zur unterstützenden Behandlung von wiederkehrenden Infekten im Bereich der Atemwege und der ableitenden Harnwege. Äußerlich kann es auch bei schlecht heilenden, oberflächlichen Wunden angewandt werden. Die Anwendung wird mit dem Preßsaft aus frischen, zur Blütezeit geernteten oberirdischen Pflanzenteilen durchgeführt. Aus dem Preßsaft werden Tropfen, Salben, Gels und Injektionslösungen zubereitet.
Gegenanzeigen sollten unbedingt beachtet werden.
Echinacea sollte nicht angewandt werden bei Erkrankungen, die fortschreitend sind. Dazu gehören u. a.: Tuberkulose, Rheuma, Multiple Sklerose, HIV-Infektion und Leukämie.
Injektionen dürfen nicht während der Schwangerschaft angewandt werden. Bei Allergiebereitschaft gegen Korbblütler sollte generell keine Echinaceazubereitung eingenommen werden.
Nebenwirkungen und Wechselwirkungen sind nicht bekannt.
Nebenwirkungen sind bisher nicht bekannt. Bei Überdosierungen können Überreaktionen auftreten, u. a. Schüttelfrost, Übelkeit, Erbrechen und kurzzeitiges Fieber. Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten sind bisher nicht aufgetreten.
Dosierung und Anwendung hängen von der Konzentration ab.
Der Preßsaft, z. B. in Tropfen, muß individuell entsprechend der Art und der Schwere der Erkrankung dosiert werden. Die Konzentration in den verschiedenen Zubereitungen können sehr unterschiedlich sein. Am besten hält man sich an die Angaben des Herstellers, um eine optimale Wirkung zu erreichen. Wichtig ist auch, daß man diese Dosierhinweise genau einhält. Unterdosierungen wirken nicht und Überdosierungen können Überreaktionen hervorrufen. Auch die Dauer der Behandlung hat einen Einfluß auf die Wirksamkeit. Beachten Sie, daß Tropfen häufig Alkohol enthalten. Salben und Gels sollten mindestens 15 Prozent Preßsaft enthalten
Labels:
Echinacea,
Erkältungen,
H.M.Augsburger,
Harnwegsinfekte,
Immunsystem,
Infekte
Wissenswertes über Teebaumöl
TEEBAUMÖL
Melaleuca alternifolia
H.M.Augsburger
Das australische Teebaumöl wurde vor einigen Jahren noch als Geheimtip unter Insidern gehandelt. Seine aussergewöhnliche Wirkung gegen alle möglichen Beschwerden liess sich jedoch nicht lange „geheimhalten“, wodurch das Öl in den letzten Jahren einen einmaligen Boom erlebte. Die Entdeckung des Teebaumöls wird den Ureinwohnern Australiens, den Aborigines, zugeschrieben.
Erstmals dokumentiert wurde es allerdings erst im Jahre 1770 durch Captain Cook.
Dieser lernte das Öl auf einer Reise nach Australien kennen und setzte es bei seiner Mannschaft vor allem gegen schlecht heilende Wunden, blutendes Zahnfleisch und Fusspilz ein.
Die damals an Bord mitreisenden Biologen experimentierten weiter und fanden heraus, dass Teebaumöl auch gegen Agressionen und Depressionen wirkt.
Woraus besteht Teebaumöl ?
Wie die meisten ätherischen Öle besteht auch das Teebaumöl aus vielen Stoffen, die sich zum Teil jedoch nur in ganz geringen Spuren nachweisen lassen. Die wichtigsten und zugleich wirksamsten sind die Terpene, Terpenole und Oxide (Cineol).
Die Terpene wirken vor allem schmerzstillend, entzündungshemmend, immunsystem- stärkend und psychisch stimulierend.
Die Terpenole wirken antibakteriell, antiviral und stimmungshebend.
Die Oxide wirken schmerzlindernd und schleimlösend.
Aufgrund der zunehmenden Popularität und weiten Verbreitung des Teebaumöls
wurden von vielen Wissenschaftlern Untersuchungen vorgenommen.
Die Liste der Wirkungen liesse sich daher noch sehr weit führen ; wir beschränken uns nur auf die Wichtigsten.
Wie bei allen Naturheilmittenl sollte man immer selbst etwas „experimentieren“, um für sich persönlich die positiven Wirkungen herauszufinden.
Woher kommt das Teebaumöl ?
Wie wird es gewonnen ?
Das qualitativ beste Teebaumöl aus kontrolliert biologischem Anbau kommt nach wie vor von australischen Farmen.
Um die Qualität stabil halten und die Wirkungen garantieren zu können , muss der Anbau und die Gewinnung des Öls sehr sorgsam erfolgen. Das Teebaumöl wird durch Wasserdampfdestillation aus den Zweigen und Blättern des Teebaumes gewonnen.
Der aufsteigende Dampf löst das Öl aus den Pflanzenteilen und wird dann abgekühlt. Das nicht wasserlösliche Öl wird anschliessend abgeschöpft.
Qualität des Teebaumöls !
Mit zunehmender Verbreitung und extrem steigender Nachfrage hat leider auch die Qualität mancher Anbieter gelitten.
Der Anbau konnte logischerweise nicht mit der Nachfrage mithalten, so dass häufig
„gestreckte Qualitäten“ angeboten wurden, die nicht mehr die Wirksamkeit des naturreinen Teebaumöls hatten. Hinzu kam, dass solche „Qualitäten“ zu Niedrigpreisen angeboten wurden, da diese aufgrund des nur geringen Anteils Teebaumöl auch nur einen Bruchteil kosteten.
Seriöse Anbieter hatten leider wegen dieses ungleichen Preiskampfes oft das Nachsehen.
Mittlerweile hat sich die Anbaufläche vervielfacht, so dass heute auch der gesamte Weltmarkt mit 1A-Qualität bedient werden kann. Aber schwarze Schafe drängen sich dennoch immer wieder auf den Markt.
Melaleuca alternifolia
H.M.Augsburger
Das australische Teebaumöl wurde vor einigen Jahren noch als Geheimtip unter Insidern gehandelt. Seine aussergewöhnliche Wirkung gegen alle möglichen Beschwerden liess sich jedoch nicht lange „geheimhalten“, wodurch das Öl in den letzten Jahren einen einmaligen Boom erlebte. Die Entdeckung des Teebaumöls wird den Ureinwohnern Australiens, den Aborigines, zugeschrieben.
Erstmals dokumentiert wurde es allerdings erst im Jahre 1770 durch Captain Cook.
Dieser lernte das Öl auf einer Reise nach Australien kennen und setzte es bei seiner Mannschaft vor allem gegen schlecht heilende Wunden, blutendes Zahnfleisch und Fusspilz ein.
Die damals an Bord mitreisenden Biologen experimentierten weiter und fanden heraus, dass Teebaumöl auch gegen Agressionen und Depressionen wirkt.
Woraus besteht Teebaumöl ?
Wie die meisten ätherischen Öle besteht auch das Teebaumöl aus vielen Stoffen, die sich zum Teil jedoch nur in ganz geringen Spuren nachweisen lassen. Die wichtigsten und zugleich wirksamsten sind die Terpene, Terpenole und Oxide (Cineol).
Die Terpene wirken vor allem schmerzstillend, entzündungshemmend, immunsystem- stärkend und psychisch stimulierend.
Die Terpenole wirken antibakteriell, antiviral und stimmungshebend.
Die Oxide wirken schmerzlindernd und schleimlösend.
Aufgrund der zunehmenden Popularität und weiten Verbreitung des Teebaumöls
wurden von vielen Wissenschaftlern Untersuchungen vorgenommen.
Die Liste der Wirkungen liesse sich daher noch sehr weit führen ; wir beschränken uns nur auf die Wichtigsten.
Wie bei allen Naturheilmittenl sollte man immer selbst etwas „experimentieren“, um für sich persönlich die positiven Wirkungen herauszufinden.
Woher kommt das Teebaumöl ?
Wie wird es gewonnen ?
Das qualitativ beste Teebaumöl aus kontrolliert biologischem Anbau kommt nach wie vor von australischen Farmen.
Um die Qualität stabil halten und die Wirkungen garantieren zu können , muss der Anbau und die Gewinnung des Öls sehr sorgsam erfolgen. Das Teebaumöl wird durch Wasserdampfdestillation aus den Zweigen und Blättern des Teebaumes gewonnen.
Der aufsteigende Dampf löst das Öl aus den Pflanzenteilen und wird dann abgekühlt. Das nicht wasserlösliche Öl wird anschliessend abgeschöpft.
Qualität des Teebaumöls !
Mit zunehmender Verbreitung und extrem steigender Nachfrage hat leider auch die Qualität mancher Anbieter gelitten.
Der Anbau konnte logischerweise nicht mit der Nachfrage mithalten, so dass häufig
„gestreckte Qualitäten“ angeboten wurden, die nicht mehr die Wirksamkeit des naturreinen Teebaumöls hatten. Hinzu kam, dass solche „Qualitäten“ zu Niedrigpreisen angeboten wurden, da diese aufgrund des nur geringen Anteils Teebaumöl auch nur einen Bruchteil kosteten.
Seriöse Anbieter hatten leider wegen dieses ungleichen Preiskampfes oft das Nachsehen.
Mittlerweile hat sich die Anbaufläche vervielfacht, so dass heute auch der gesamte Weltmarkt mit 1A-Qualität bedient werden kann. Aber schwarze Schafe drängen sich dennoch immer wieder auf den Markt.
Geheime Kommandosache-Propolis
Geheime Kommandosache PROPOLIS
H.M.Augsburger
Woher kommt Propolis ? - Was ist Propolis ? - Wie macht man Propolis ?
Das Wort „Propolis“ stammt aus dem Griechischen und bedeutet
„vor der Stadt“ gemeint metaphorisch die Wächter, jene die der Kommune feindliche Dinge abwehren.
PROPOLIS -- Wächter der Gesundheit
Bienen sind nicht nur sprichwörtlich fleissig, sie „verstehen“ auch eine ganze Menge von gesunder Ernährung – man denke an die hochwertigen Blütenpollen und Gelée Royale – und von ihrem „UNIVERSALHEILMITTEL“PROPOLIS könnte die moderne Pharmaindustrie noch eine ganze Menge lernen. Mit diesem vielseitigen Wirkstoff, der seit einigen Jahren zunehmendes Interesse findet, wollen wir uns jetzt näher beschäftigen.
Eigentlich ist Propolis nichts Neues, schon in der Antike kannte man diesen Wirkstoff. Nur geriet er – wie so viele andere wertvolle Naturheilmittel auch – im Lauf der Zeit nahezu in Vergessenheit.
Der Name „Propolis“ stammt aus dem Griechischen und bedeutet „vor der Stadt“. Symbolisch meinte man damit die Wächter, die rechtzeitig warnen sollen, wenn ungebetene Gäste in die Stadt eindringen wollen. Wer diese Bezeichnung prägte, ist nicht mehr bekannt, aber er muss schon sehr viel vom Bienenkittharz Propolis gewusst haben. Der Name veranschaulicht nämlich sehr gut eine der Hauptwirkungen dieses Stoffs: er verhindert, dass Krankheitserreger in den Bienenstock eindringen, die unter Umständen das ganze Bienenvolk vernichten könnten.
Bienen sammeln Propolis vor allem von Birken, Buchen, Erlen, Pappeln, Rosskastanien, Ulmen und Nadelbäumen. Der Harzgehalt beträgt 10-70 %, der Anteil der Wachse 15-40 % und der Ölgehalt 2-10%, ferner sind in Propolis noch 5-25% unlösliche Bestandteile enthalten. Chemische Untersuchungen ergaben unter anderem, dass Propolis Aminosäuren (Eiweissbausteine), Vitamine, Spurenelemente, Enzyme, wertvolle Fettsäuren, Farbstoffe und antibiotisch wirkende Stoffe enthält.
Die Bienen gebrauchen das weiche, gelbe , wohlriechende Harz hauptsächlich, um ihren Stock auszukleiden, Risse zu verkitten, das Flugloch zu verengen und alle Fremdkörper im Bienenstock, die sie nicht hinaus schaffen können, damit zu überziehen, so dass sie keine (mögliche) Infektionsgefahr mehr darstellen. Der Imker gewinnt Propolis, indem er ein Gitter im Stock aufstellt, das die Bienen als Fremdkörper mit Propolis überziehen.
ANWENDUNGSGEBIETE VON PROPOLIS
In zahlreichen Untersuchungen erwies sich Propolis als hochwirksames
ANTIBIOTIKUM mit breitem Wirkungsspektrum. Unter anderem bekämpft es zahlreiche Bakterien, Pilze und sogar verschiedene Viren, gegen die der Schulmedizin noch keine wirksamen Arzneimittel zur Verfügung stehen. Vor allem Eitererreger und Pilze, die Haut – und Schleimhautentzündungen hervorrufen, werden durch Propolis günstig beeinflusst. Ferner wurde nachgewiesen, dass Bienenkittharz Erkältungen und Grippe vorbeugen kann und sogar gegen Infektionen mit Herpesviren, die neuerdings insbesondere im Bereich der Geschlechtsorgane erheblich zunehmen, aber auch den unangenehmen Bläschenausschlag im Mund – Lippen - Bereich und auf der Mundschleimhaut sowie die Gürtelrose hervorrufen, gut wirkt.
Ein weiteres wichtiges Anwendungsgebiet sind schlecht heilende Verbrennungen, Wunden, Geschwüre und Hautentzündungen, insbesondere auch die Akne, die nicht nur junge Menschen während der Pubertät stark belastet. In solchen Fällen wirkt Propolis oftmals erstaunlich schnell, selbst dann noch, wenn die schulmedizinische Therapie durch Antibiotika und Cortison nicht zufriedenstellend hilft. Und selbst die hartnäckige Schuppenflechte spricht auf Propolis gut an, sofern man sie durch eine Spezialdiät ergänzt.
Gute Erfahrungen konnten inzwischen auch bei Erkrankungen im Hals-,
Nasen-, Ohren - und Augenbereich gesammelt werden, bei
Mundgeruch, Zahnfleischentzündungen und Schwund. Zahnschmerzen durch Karies (aber nur zur Soforthilfe bis zur Konsultation des Zahnarztes), Rachen-, Mandel und Kehlkopfentzündung gehören ebenso wie Entzündungen und Abszesse des äusseren Gehörgangs-, Bindehaut – und Lidrandentzündung und das Gerstenkorn zu den Anwendungsgebieten.
Damit ist die Palette der Heilanzeigen noch keineswegs zu Ende.
Das Bienenkittharz hilft auch bei Durchblutungsstörungen der Haut und Gliedmassen (vor allem der Beine). Krampfadern, Hämorrhoiden, rheumatischen Muskel – Gelenkschmerzen, Beschwerden der Wirbelsäule und Bandscheiben, Sehnenscheiden- und Schleimbeutelentzündung sowie bei Nervenschmerzen, beispielsweise Ischias oder Gürtelrose.
Schliesslich kann Propolis auch noch bei zahlreichen inneren Erkrankungen allein oder ergänzend verwendet werden. Besonders gut wirkt das Kittharz auf den Darm. Viele Infektionen und Entzündungen lassen sich Dank der antibiotischen und entzündungshemmenden Wirkung heilen, ohne dass die Darmkeime zerstört werden.
Aber auch zur Nachbehandlung des Darms nach Antibiotika – und Strahlentherapie, bei Darmträgheit, Durchfall oder häufigem Wechsel von Durchfall und Verstopfung bewährten sich die „GESUNDHEITSWÄCHTER“.
Ferner kommt Propolis bei Erkrankungen anderer Verdauungsorgane in Betracht wie Entzündungen und Geschwüre des Magens, Leberentzündungen, Gelbsucht und anderen Leberleiden.
Ebenso günstig werden Reizungen und Entzündungen der Nieren, Harnwege, Harnblase, und Vorsteherdrüse beeinflusst. Für Frauen empfiehlt sich Propolis
nach Erfahrungen, die bis in die Antike zurück reichen, bei Menstruationsstörungen, Entzündungen der Eierstöcke, Eileiter und Scheide (bakteriell oder durch Pilze) und gegen Ausfluss.
Ganz allgemein wirkt Propolis kräftigend und mild anregend auf den gesamten Organismus, stärkt das Altersherz, beugt Arterienverkalkung und vorzeitigen Alterserscheinungen vor, normalisiert manchmal den Blutdruck, harmonisiert das Nervensystem, so dass Schlafstörungen, Nervosität, nervöse Erschöpfungszustände und chronische Abgespanntheit beseitigt werden und steigert die Körperabwehr.
Im Prinzip gibt es eigentlich fast keine Krankheit, bei der Propolis nicht wenigstens ergänzend angewendet werden könnte. Nicht selten bringt erst das Bienenkittharz den Durchbruch in einer Behandlung, die vorher nicht richtig ansprach, weil es die wichtigen Selbstheilungsregulationen anregt.
Dabei ist Propolis im allgemeinen ausgezeichnet verträglich.
Nur etwa 1 % der damit behandelten Patienten entwickeln eine Allergie, die sich meist aus dem Pollenanteil im Kittharz erklärt ; in solchen Fällen muss die Behandlung leider sofort abgebrochen werden.
Eine gewaltige, harmonisierende, heilende Kraft steckt in diesem. Nun, was soll man jetzt sagen:
Pflanzen- oder Bienenprodukt ? KITTHARZ ? Oder einfach...PROPOLIS !
H.M.Augsburger
Woher kommt Propolis ? - Was ist Propolis ? - Wie macht man Propolis ?
Das Wort „Propolis“ stammt aus dem Griechischen und bedeutet
„vor der Stadt“ gemeint metaphorisch die Wächter, jene die der Kommune feindliche Dinge abwehren.
PROPOLIS -- Wächter der Gesundheit
Bienen sind nicht nur sprichwörtlich fleissig, sie „verstehen“ auch eine ganze Menge von gesunder Ernährung – man denke an die hochwertigen Blütenpollen und Gelée Royale – und von ihrem „UNIVERSALHEILMITTEL“PROPOLIS könnte die moderne Pharmaindustrie noch eine ganze Menge lernen. Mit diesem vielseitigen Wirkstoff, der seit einigen Jahren zunehmendes Interesse findet, wollen wir uns jetzt näher beschäftigen.
Eigentlich ist Propolis nichts Neues, schon in der Antike kannte man diesen Wirkstoff. Nur geriet er – wie so viele andere wertvolle Naturheilmittel auch – im Lauf der Zeit nahezu in Vergessenheit.
Der Name „Propolis“ stammt aus dem Griechischen und bedeutet „vor der Stadt“. Symbolisch meinte man damit die Wächter, die rechtzeitig warnen sollen, wenn ungebetene Gäste in die Stadt eindringen wollen. Wer diese Bezeichnung prägte, ist nicht mehr bekannt, aber er muss schon sehr viel vom Bienenkittharz Propolis gewusst haben. Der Name veranschaulicht nämlich sehr gut eine der Hauptwirkungen dieses Stoffs: er verhindert, dass Krankheitserreger in den Bienenstock eindringen, die unter Umständen das ganze Bienenvolk vernichten könnten.
Bienen sammeln Propolis vor allem von Birken, Buchen, Erlen, Pappeln, Rosskastanien, Ulmen und Nadelbäumen. Der Harzgehalt beträgt 10-70 %, der Anteil der Wachse 15-40 % und der Ölgehalt 2-10%, ferner sind in Propolis noch 5-25% unlösliche Bestandteile enthalten. Chemische Untersuchungen ergaben unter anderem, dass Propolis Aminosäuren (Eiweissbausteine), Vitamine, Spurenelemente, Enzyme, wertvolle Fettsäuren, Farbstoffe und antibiotisch wirkende Stoffe enthält.
Die Bienen gebrauchen das weiche, gelbe , wohlriechende Harz hauptsächlich, um ihren Stock auszukleiden, Risse zu verkitten, das Flugloch zu verengen und alle Fremdkörper im Bienenstock, die sie nicht hinaus schaffen können, damit zu überziehen, so dass sie keine (mögliche) Infektionsgefahr mehr darstellen. Der Imker gewinnt Propolis, indem er ein Gitter im Stock aufstellt, das die Bienen als Fremdkörper mit Propolis überziehen.
ANWENDUNGSGEBIETE VON PROPOLIS
In zahlreichen Untersuchungen erwies sich Propolis als hochwirksames
ANTIBIOTIKUM mit breitem Wirkungsspektrum. Unter anderem bekämpft es zahlreiche Bakterien, Pilze und sogar verschiedene Viren, gegen die der Schulmedizin noch keine wirksamen Arzneimittel zur Verfügung stehen. Vor allem Eitererreger und Pilze, die Haut – und Schleimhautentzündungen hervorrufen, werden durch Propolis günstig beeinflusst. Ferner wurde nachgewiesen, dass Bienenkittharz Erkältungen und Grippe vorbeugen kann und sogar gegen Infektionen mit Herpesviren, die neuerdings insbesondere im Bereich der Geschlechtsorgane erheblich zunehmen, aber auch den unangenehmen Bläschenausschlag im Mund – Lippen - Bereich und auf der Mundschleimhaut sowie die Gürtelrose hervorrufen, gut wirkt.
Ein weiteres wichtiges Anwendungsgebiet sind schlecht heilende Verbrennungen, Wunden, Geschwüre und Hautentzündungen, insbesondere auch die Akne, die nicht nur junge Menschen während der Pubertät stark belastet. In solchen Fällen wirkt Propolis oftmals erstaunlich schnell, selbst dann noch, wenn die schulmedizinische Therapie durch Antibiotika und Cortison nicht zufriedenstellend hilft. Und selbst die hartnäckige Schuppenflechte spricht auf Propolis gut an, sofern man sie durch eine Spezialdiät ergänzt.
Gute Erfahrungen konnten inzwischen auch bei Erkrankungen im Hals-,
Nasen-, Ohren - und Augenbereich gesammelt werden, bei
Mundgeruch, Zahnfleischentzündungen und Schwund. Zahnschmerzen durch Karies (aber nur zur Soforthilfe bis zur Konsultation des Zahnarztes), Rachen-, Mandel und Kehlkopfentzündung gehören ebenso wie Entzündungen und Abszesse des äusseren Gehörgangs-, Bindehaut – und Lidrandentzündung und das Gerstenkorn zu den Anwendungsgebieten.
Damit ist die Palette der Heilanzeigen noch keineswegs zu Ende.
Das Bienenkittharz hilft auch bei Durchblutungsstörungen der Haut und Gliedmassen (vor allem der Beine). Krampfadern, Hämorrhoiden, rheumatischen Muskel – Gelenkschmerzen, Beschwerden der Wirbelsäule und Bandscheiben, Sehnenscheiden- und Schleimbeutelentzündung sowie bei Nervenschmerzen, beispielsweise Ischias oder Gürtelrose.
Schliesslich kann Propolis auch noch bei zahlreichen inneren Erkrankungen allein oder ergänzend verwendet werden. Besonders gut wirkt das Kittharz auf den Darm. Viele Infektionen und Entzündungen lassen sich Dank der antibiotischen und entzündungshemmenden Wirkung heilen, ohne dass die Darmkeime zerstört werden.
Aber auch zur Nachbehandlung des Darms nach Antibiotika – und Strahlentherapie, bei Darmträgheit, Durchfall oder häufigem Wechsel von Durchfall und Verstopfung bewährten sich die „GESUNDHEITSWÄCHTER“.
Ferner kommt Propolis bei Erkrankungen anderer Verdauungsorgane in Betracht wie Entzündungen und Geschwüre des Magens, Leberentzündungen, Gelbsucht und anderen Leberleiden.
Ebenso günstig werden Reizungen und Entzündungen der Nieren, Harnwege, Harnblase, und Vorsteherdrüse beeinflusst. Für Frauen empfiehlt sich Propolis
nach Erfahrungen, die bis in die Antike zurück reichen, bei Menstruationsstörungen, Entzündungen der Eierstöcke, Eileiter und Scheide (bakteriell oder durch Pilze) und gegen Ausfluss.
Ganz allgemein wirkt Propolis kräftigend und mild anregend auf den gesamten Organismus, stärkt das Altersherz, beugt Arterienverkalkung und vorzeitigen Alterserscheinungen vor, normalisiert manchmal den Blutdruck, harmonisiert das Nervensystem, so dass Schlafstörungen, Nervosität, nervöse Erschöpfungszustände und chronische Abgespanntheit beseitigt werden und steigert die Körperabwehr.
Im Prinzip gibt es eigentlich fast keine Krankheit, bei der Propolis nicht wenigstens ergänzend angewendet werden könnte. Nicht selten bringt erst das Bienenkittharz den Durchbruch in einer Behandlung, die vorher nicht richtig ansprach, weil es die wichtigen Selbstheilungsregulationen anregt.
Dabei ist Propolis im allgemeinen ausgezeichnet verträglich.
Nur etwa 1 % der damit behandelten Patienten entwickeln eine Allergie, die sich meist aus dem Pollenanteil im Kittharz erklärt ; in solchen Fällen muss die Behandlung leider sofort abgebrochen werden.
Eine gewaltige, harmonisierende, heilende Kraft steckt in diesem. Nun, was soll man jetzt sagen:
Pflanzen- oder Bienenprodukt ? KITTHARZ ? Oder einfach...PROPOLIS !
Labels:
Erkältungen,
H.M.Augsburger,
Immunsystem,
Infekte,
Kittharz,
Krebs,
Orthomolekular Medizin,
Propolis
Makula und Lutein
MAKULA – DEGENERATION
H.M.Augsburger
LUTEIN verhindert Netzthautschäden
In einer kleinen Pilotstudie haben Forscher der Katholischen Universität in Rom Hinweise gefunden, dass Lutein das Voranschreiten einer Makula-Degeneration unterbinden kann. Lutein zählt zu den Carotinoiden und ist in der Lage, schädigende UV-Anteile des Sonnenlichts zu entschärfen. Bei der Makula-Degeneration wird die Stelle des zentralen Sehens auf der Netzhaut (die Makula) langsam zerstört. Diese Studienergebnisse sind in der auf Augenkrankheiten spezialisierte Fachzeitschrift Ophtalmology erschienen.
15 Patienten mit einer Frühform der Makula-Degeneration erhielten sechs Monate lang ein Präperat, das 15mg Lutein enthielt. 15 Patienten erhielten als Kontrollgruppe lediglich ein Scheinmedikament (Placebo). Mit einem speziellen Verfahren wurde dann die Funktionsfähigkeit der Makula gemessen. In der Lutein-Gruppe zeigte sich dabei im Gegensatz zur Kontrollgruppe – eine deutliche Verbesserung.
Viele Patienten können dieses Bestätigen, nach einigen Monaten ist das Sehvermögen besser geworden.
Die Forscher hoffen, die Wirksamkeit des Lutein in einer geplanten grösseren Studie abschliessend belegen zu können.
H.M.Augsburger
LUTEIN verhindert Netzthautschäden
In einer kleinen Pilotstudie haben Forscher der Katholischen Universität in Rom Hinweise gefunden, dass Lutein das Voranschreiten einer Makula-Degeneration unterbinden kann. Lutein zählt zu den Carotinoiden und ist in der Lage, schädigende UV-Anteile des Sonnenlichts zu entschärfen. Bei der Makula-Degeneration wird die Stelle des zentralen Sehens auf der Netzhaut (die Makula) langsam zerstört. Diese Studienergebnisse sind in der auf Augenkrankheiten spezialisierte Fachzeitschrift Ophtalmology erschienen.
15 Patienten mit einer Frühform der Makula-Degeneration erhielten sechs Monate lang ein Präperat, das 15mg Lutein enthielt. 15 Patienten erhielten als Kontrollgruppe lediglich ein Scheinmedikament (Placebo). Mit einem speziellen Verfahren wurde dann die Funktionsfähigkeit der Makula gemessen. In der Lutein-Gruppe zeigte sich dabei im Gegensatz zur Kontrollgruppe – eine deutliche Verbesserung.
Viele Patienten können dieses Bestätigen, nach einigen Monaten ist das Sehvermögen besser geworden.
Die Forscher hoffen, die Wirksamkeit des Lutein in einer geplanten grösseren Studie abschliessend belegen zu können.
Abonnieren
Posts (Atom)
